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Von dreien, die auszogen, sich den Bauch zu füllen

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  • 185 stron
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Drei Gauner ziehen im Jahr 1000 durch Italien, treffen auf Mönche, Frauen und wilde Tiere, entkommen der Pest und dem Scheiterhaufen. Und haben dabei nur eins im Sinn: Hunger! Essen! Trinken! Ein Schelmenroman, komisch und voller Überraschungen, auch für fortschrittliche Geschöpfe im 21. Jahrhundert. Nach einer Schlacht bleiben als einzige Überlebende zwei Freunde und ein Feind übrig: Carestia und Pannocchia verstecken sich im Brunnen, Millemosche von der Gegnerseite in seiner Ritterrüstung. Hungrig ziehen sie los, überstehen abenteuerliche Verfolgungen, Magenknurren wie Halsdürre, und werden dennoch den grimmigen Gesellen Hunger nicht los. Auf der lebendigen Kuh zeichnen die drei bereits die Teile ein, die sie verspeisen wollen, da kommt das ganze Dorf mit Heugabeln gelaufen. Die letzte Rettung scheint eine Frau mit Hühnern. Allein im Streit darüber, wer die Frau und wer die Hühnereier bekommt, müssen sie wieder hungrig davonziehen. Erzählt werden die Abenteuer der drei in der ironisch althergebrachten Sprache, die Luigi Malerba in »Pataffio« so meisterhaft vorgeführt hat – höchst lebendig in Szene gesetzt von der dialogischen Kunst Tonio Guerras.

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Von dreien, die auszogen, sich den Bauch zu füllen, Luigi Malerba

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Von dreien, die auszogen, sich den Bauch zu füllen
Język
niemiecki
Wydawca
Wagenbach
Rok wydania
1996
Oprawa
twarda
Liczba stron
185
ISBN10
3803111595
ISBN13
9783803111593
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
Storie dell'anno mille
Opis
Drei Gauner ziehen im Jahr 1000 durch Italien, treffen auf Mönche, Frauen und wilde Tiere, entkommen der Pest und dem Scheiterhaufen. Und haben dabei nur eins im Sinn: Hunger! Essen! Trinken! Ein Schelmenroman, komisch und voller Überraschungen, auch für fortschrittliche Geschöpfe im 21. Jahrhundert. Nach einer Schlacht bleiben als einzige Überlebende zwei Freunde und ein Feind übrig: Carestia und Pannocchia verstecken sich im Brunnen, Millemosche von der Gegnerseite in seiner Ritterrüstung. Hungrig ziehen sie los, überstehen abenteuerliche Verfolgungen, Magenknurren wie Halsdürre, und werden dennoch den grimmigen Gesellen Hunger nicht los. Auf der lebendigen Kuh zeichnen die drei bereits die Teile ein, die sie verspeisen wollen, da kommt das ganze Dorf mit Heugabeln gelaufen. Die letzte Rettung scheint eine Frau mit Hühnern. Allein im Streit darüber, wer die Frau und wer die Hühnereier bekommt, müssen sie wieder hungrig davonziehen. Erzählt werden die Abenteuer der drei in der ironisch althergebrachten Sprache, die Luigi Malerba in »Pataffio« so meisterhaft vorgeführt hat – höchst lebendig in Szene gesetzt von der dialogischen Kunst Tonio Guerras.