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Das eigentlich Katholische

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  • 250 stron
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Eine neue Religiosität ergreift die Menschen: Astrologie, fernöstliche Meditation, christliche Hochzeiten, Wiedergeburt und Séancen – alles ist möglich! Dieser irrationale religiöse Cocktail gilt für viele als die Religion der Zukunft, die ein interreligiöses Weltethos schafft und den Weltfrieden fördern soll. Wer nicht an Gott glaubt, glaubt an alles! Doch welche Rolle spielen das Christentum und die Kirchen? Das Christentum ist längst keine einheitliche Größe mehr. Der Osten hat sich abgespalten, und Reformatoren gründeten eigene Gemeinschaften. Jede christliche Gruppe kann ihren Ursprung benennen und sich von der katholischen Kirche abgrenzen. Doch nur die römische Kirche hat eine direkte Verbindung zu Jesus Christus. Die Kontinuität zwischen Petrus und Johannes Paul II. ist das spezifische Merkmal des Katholischen. Auch Liturgie, Eucharistie, Marienverehrung und das Kirchenverständnis sind zentrale Themen, die die unveränderliche Substanz des Katholischen verdeutlichen. Ein tiefes Wissen über die eigene religiöse Identität und ein klares Profil sind notwendig für fruchtbare ökumenische Gespräche. Dies ist das Anliegen der Theologen und Fachleute, deren Beiträge in diesem Werk zusammengeführt werden.

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Das eigentlich Katholische, Walter Brandmüller

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das eigentlich Katholische
Język
niemiecki
Wydawca
MM-Verl.
Rok wydania
1997
Oprawa
twarda
Liczba stron
250
ISBN10
3928272594
ISBN13
9783928272599
Seria
Opis
Eine neue Religiosität ergreift die Menschen: Astrologie, fernöstliche Meditation, christliche Hochzeiten, Wiedergeburt und Séancen – alles ist möglich! Dieser irrationale religiöse Cocktail gilt für viele als die Religion der Zukunft, die ein interreligiöses Weltethos schafft und den Weltfrieden fördern soll. Wer nicht an Gott glaubt, glaubt an alles! Doch welche Rolle spielen das Christentum und die Kirchen? Das Christentum ist längst keine einheitliche Größe mehr. Der Osten hat sich abgespalten, und Reformatoren gründeten eigene Gemeinschaften. Jede christliche Gruppe kann ihren Ursprung benennen und sich von der katholischen Kirche abgrenzen. Doch nur die römische Kirche hat eine direkte Verbindung zu Jesus Christus. Die Kontinuität zwischen Petrus und Johannes Paul II. ist das spezifische Merkmal des Katholischen. Auch Liturgie, Eucharistie, Marienverehrung und das Kirchenverständnis sind zentrale Themen, die die unveränderliche Substanz des Katholischen verdeutlichen. Ein tiefes Wissen über die eigene religiöse Identität und ein klares Profil sind notwendig für fruchtbare ökumenische Gespräche. Dies ist das Anliegen der Theologen und Fachleute, deren Beiträge in diesem Werk zusammengeführt werden.