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Ich lebe, weil Du es willst

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  • 324 strony
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In dunklen Tagen, an deren Abend es aber licht wurde, weil sich Hoffnungen und Wünsche erfüllten, von denen man kaum zu träumen gewagt hatte, trug Johannes Braun von 1970 bis 1990 20 Jahre lang die Insignien eines Bischofs und die Bürde der Verantwortung für das geistliche Leben in den katholischen Dekanaten des Bischöflichen Amtes Magdeburg. Er stellte sich außerordentlichen Herausforderungen, weil in außergewöhnlichen Zeiten immer besonderes Engament einzelner nötig ist, um auf Erden Gott und den Menschen zu dienen. Mit einem klaren Blick für die Realität, mit Gottvertrauen und rastlosem Eifer waltete er seines Amtes, in dem er seine schöpferischen Ideen mit Geradlinigkeit und Konsequenz im Interesse der katholischen Kirche zu verwirklichen trachtete. Spürbar blieb seine Saat in den Herzen der Priester und vieler Gläubigen, sichtbar die geschaffenen Bauwerke in Stadt und Land. Seine echten Freuden und tiefen Nöte, die Probleme mit einzelnen und dem System, seine Dankbarkeit auch für Geringes und die nie erlöschende Hoffnung vertraute er seinem Tagebuch an, das viel Gutes und manches Böse vor dem Vergessen bewahren wird.

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Ich lebe, weil Du es willst, Johannes Braun

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ich lebe, weil Du es willst
Język
niemiecki
Wydawca
Mecke
Rok wydania
1999
Oprawa
miękka
Liczba stron
324
ISBN10
3932752317
ISBN13
9783932752315
Seria
Tagi
Opis
In dunklen Tagen, an deren Abend es aber licht wurde, weil sich Hoffnungen und Wünsche erfüllten, von denen man kaum zu träumen gewagt hatte, trug Johannes Braun von 1970 bis 1990 20 Jahre lang die Insignien eines Bischofs und die Bürde der Verantwortung für das geistliche Leben in den katholischen Dekanaten des Bischöflichen Amtes Magdeburg. Er stellte sich außerordentlichen Herausforderungen, weil in außergewöhnlichen Zeiten immer besonderes Engament einzelner nötig ist, um auf Erden Gott und den Menschen zu dienen. Mit einem klaren Blick für die Realität, mit Gottvertrauen und rastlosem Eifer waltete er seines Amtes, in dem er seine schöpferischen Ideen mit Geradlinigkeit und Konsequenz im Interesse der katholischen Kirche zu verwirklichen trachtete. Spürbar blieb seine Saat in den Herzen der Priester und vieler Gläubigen, sichtbar die geschaffenen Bauwerke in Stadt und Land. Seine echten Freuden und tiefen Nöte, die Probleme mit einzelnen und dem System, seine Dankbarkeit auch für Geringes und die nie erlöschende Hoffnung vertraute er seinem Tagebuch an, das viel Gutes und manches Böse vor dem Vergessen bewahren wird.