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Himmelsblut

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Nuoro, Ende des 19. Jahrhunderts. Filippo Tanchis ist der jüngste von drei Waisengebundenen Brüdern, die bei ihren Tanten aufwachsen. Nach seiner Verhaftung unter dem Verdacht, Bobore Solinas, einer eher zwielichtigen Person, getötet zu haben, nimmt Filippo sich das Leben. Doch war es wirklich Selbstmord? Nach der Untersuchung in Sempre caro treffen wir den Anwalt und Dichter Bustianu Satta, bürgerlich Sebastiano Satta (1867-1914), der sich mit einem ebenso schwierigen wie geheimnisvollen Fall auseinandersetzt, der ihn dazu bringt, sich mit sich selbst, seinen Schwächen und seinen Überzeugungen auseinanderzusetzen. Im Hintergrund des Romans steht ein unaufhörlicher Regen, bis, wie Vásquez Montalbán in seinem Vorwort schreibt, "das Epilog den Horizont aufhellt und die blaue Farbe des Himmels das Hell-Dunkel einer Untersuchung schließt, die vor allem den Frieden der Figur selbst gestört hat".

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Himmelsblut, Marcello Fois

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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2,5
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Tytuł
Himmelsblut
Język
niemiecki
Wydawca
Heyne
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
174
ISBN10
3453177258
ISBN13
9783453177253
Oryginalna nazwa
Sangue dal cielo
Ocena
2,5 z 5
Opis
Nuoro, Ende des 19. Jahrhunderts. Filippo Tanchis ist der jüngste von drei Waisengebundenen Brüdern, die bei ihren Tanten aufwachsen. Nach seiner Verhaftung unter dem Verdacht, Bobore Solinas, einer eher zwielichtigen Person, getötet zu haben, nimmt Filippo sich das Leben. Doch war es wirklich Selbstmord? Nach der Untersuchung in Sempre caro treffen wir den Anwalt und Dichter Bustianu Satta, bürgerlich Sebastiano Satta (1867-1914), der sich mit einem ebenso schwierigen wie geheimnisvollen Fall auseinandersetzt, der ihn dazu bringt, sich mit sich selbst, seinen Schwächen und seinen Überzeugungen auseinanderzusetzen. Im Hintergrund des Romans steht ein unaufhörlicher Regen, bis, wie Vásquez Montalbán in seinem Vorwort schreibt, "das Epilog den Horizont aufhellt und die blaue Farbe des Himmels das Hell-Dunkel einer Untersuchung schließt, die vor allem den Frieden der Figur selbst gestört hat".