Bookbot

Leuchtspur

Parametry

  • 239 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Die Erinnerung an die eigene Kindheit wird für den Erzähler in einem Moment der Trennung von seiner Jugendliebe lebendig, als er durch das Guckloch in der Tür zurückblickt. Er erinnert sich an eine Welt, die nach Brause, Brauner Bär und Frikadellen schmeckt, an ein Dorf voller Onkel und Tanten, die nicht verwandt sind. Diese fiebrige Zeit ist geprägt von Abenteuern mit seinem Freund Paul, in denen sie Liebespaare im Wald beobachten und von einem furchterregenden Alten Geschichten über Schützengräben und Schweinezucht hören. Der Erzähler reflektiert über den Tod eines Freundes, erste heimliche Küsse, eine ungleiche Freundschaft, Zigaretten, Alkohol und ein misslungenes erstes Mal. Diese Erinnerungen sind nur noch in der Nostalgie und den verblassten Urlaubsfilmen des Vaters lebendig. Im Erzählen nähert er sich dem Jungen in den stummen, verwackelten Bildern, der ihm sowohl vertraut als auch fremd erscheint. Andreas Schendel erzählt eindringlich und oft mit leiser Ironie von einer Kindheit und Jugend voller kleiner Siege und großer Ängste, die man bewahren muss, um erwachsen zu werden.

Zakup książki

Leuchtspur, Andreas Schendel

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
10,46 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Leuchtspur
Język
niemiecki
Wydawca
Ullstein
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
239
ISBN10
3898340279
ISBN13
9783898340274
Seria
Kategorie
Opis
Die Erinnerung an die eigene Kindheit wird für den Erzähler in einem Moment der Trennung von seiner Jugendliebe lebendig, als er durch das Guckloch in der Tür zurückblickt. Er erinnert sich an eine Welt, die nach Brause, Brauner Bär und Frikadellen schmeckt, an ein Dorf voller Onkel und Tanten, die nicht verwandt sind. Diese fiebrige Zeit ist geprägt von Abenteuern mit seinem Freund Paul, in denen sie Liebespaare im Wald beobachten und von einem furchterregenden Alten Geschichten über Schützengräben und Schweinezucht hören. Der Erzähler reflektiert über den Tod eines Freundes, erste heimliche Küsse, eine ungleiche Freundschaft, Zigaretten, Alkohol und ein misslungenes erstes Mal. Diese Erinnerungen sind nur noch in der Nostalgie und den verblassten Urlaubsfilmen des Vaters lebendig. Im Erzählen nähert er sich dem Jungen in den stummen, verwackelten Bildern, der ihm sowohl vertraut als auch fremd erscheint. Andreas Schendel erzählt eindringlich und oft mit leiser Ironie von einer Kindheit und Jugend voller kleiner Siege und großer Ängste, die man bewahren muss, um erwachsen zu werden.