Bookbot

Porträt eines Freundes

Ocena książki

Parametry

  • 576 stron
  • 21 godzin czytania

Więcej o książce

Mit diesem Roman hat Holappa 1998 sein Opus Magnum vorgelegt und dafür den Finlandia-Preis erhalten, die höchste literarische Auszeichnung in Finnland. Erzählt wird die leidenschaftliche Freundschaft zweier Künstler, und obwohl der Titel das Porträt eines Freundes ankündigt, wird eigentlich ein Doppelporträt gezeichnet: das des Malers Asser Vaho und zugleich das des Ich-Erzählers namens Pentti Holappa. Als junger Mann, der davon träumt Schriftsteller zu werden, begegnet er Asser Vaho und nimmt ihn als strahlende Verführer, als Lichtgestalt inmitten der grauen Nachkriegsjahre wahr. Die beiden freunden sich an und erleben gemeinsam die Anfangsphase ihres künstlerischen Heranreifens, in der das eigene Empfinden nahezu ungefiltert in die schöpferische Arbeit eingeht. (Hainholz Verlag)

Zakup książki

Porträt eines Freundes, Pentti Holappa

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,0
Dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Porträt eines Freundes
Język
niemiecki
Wydawca
Hainholz
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
576
ISBN10
3932622847
ISBN13
9783932622847
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Ystävän muotokuva
Ocena
3 z 5
Opis
Mit diesem Roman hat Holappa 1998 sein Opus Magnum vorgelegt und dafür den Finlandia-Preis erhalten, die höchste literarische Auszeichnung in Finnland. Erzählt wird die leidenschaftliche Freundschaft zweier Künstler, und obwohl der Titel das Porträt eines Freundes ankündigt, wird eigentlich ein Doppelporträt gezeichnet: das des Malers Asser Vaho und zugleich das des Ich-Erzählers namens Pentti Holappa. Als junger Mann, der davon träumt Schriftsteller zu werden, begegnet er Asser Vaho und nimmt ihn als strahlende Verführer, als Lichtgestalt inmitten der grauen Nachkriegsjahre wahr. Die beiden freunden sich an und erleben gemeinsam die Anfangsphase ihres künstlerischen Heranreifens, in der das eigene Empfinden nahezu ungefiltert in die schöpferische Arbeit eingeht. (Hainholz Verlag)