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Pater Pio

Lebensgeschichte eines Heiligen

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Pater Pio hatte als Fünfzehnjähriger zwei Visionen: Er wurde aufgefordert, als tapferer Krieger gegen einen riesigen Gegner zu kämpfen. Zunächst hatte er Angst, doch ein Engel ermutigte ihn, mutig zu kämpfen. Der Kampf war furchtbar, aber der Riese wurde besiegt. P. Pios Leben wurde zu einem täglichen Kampf gegen Satan. In einer zweiten Vision wurde ihm eine große Sendung verheißen, die vermutlich die Stigmata, seine gegründeten Gebetsgruppen und sein Krankenhaus umfasste. Der Schweizer Kardinal Charles Journet erklärte, dass Stigmata uns an die Leiden Gottes erinnern und die Notwendigkeit betonen, für die Kirche zu leiden, bevor sie in die Herrlichkeit eingehen kann. P. Pio ließ eine 1200-Betten-Klinik als 'Tempel des Gebetes und der Wissenschaft' errichten, um Körper und Seele zu heilen. Er wusste, dass die Heilung des Körpers wichtig war, um die Seele zu erreichen. Dieses Krankenhaus zeigt, dass Pater Pio kein weltfremder Mystiker war, sondern die modernen Techniken und Wissenschaften schätzte, um das Leiden der Menschen zu lindern. Seine Heiligsprechung am 16. Juni 2002 war die größte, die Rom je erlebt hat. Johannes Paul II. besuchte ihn als Pilger und war an seinem Grab. Gabriele Amorth, der berühmte Exorzist von Rom, kannte P. Pios Spiritualität und mystische Erlebnisse. Seine 'Lebensgeschichte eines Heiligen' ist kurz, aber meisterhaft und deutet darauf hin, dass Pater Pio als einer der größten Heiligen des zwanzigsten

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Pater Pio, Gabriele Amorth

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Pater Pio
Podtytuł
Lebensgeschichte eines Heiligen
Język
niemiecki
Wydawca
Christiana
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
166
ISBN10
3717111086
ISBN13
9783717111085
Seria
Oryginalna nazwa
Padre Pio - breve storia di un Santo
Ocena
5 z 5
Opis
Pater Pio hatte als Fünfzehnjähriger zwei Visionen: Er wurde aufgefordert, als tapferer Krieger gegen einen riesigen Gegner zu kämpfen. Zunächst hatte er Angst, doch ein Engel ermutigte ihn, mutig zu kämpfen. Der Kampf war furchtbar, aber der Riese wurde besiegt. P. Pios Leben wurde zu einem täglichen Kampf gegen Satan. In einer zweiten Vision wurde ihm eine große Sendung verheißen, die vermutlich die Stigmata, seine gegründeten Gebetsgruppen und sein Krankenhaus umfasste. Der Schweizer Kardinal Charles Journet erklärte, dass Stigmata uns an die Leiden Gottes erinnern und die Notwendigkeit betonen, für die Kirche zu leiden, bevor sie in die Herrlichkeit eingehen kann. P. Pio ließ eine 1200-Betten-Klinik als 'Tempel des Gebetes und der Wissenschaft' errichten, um Körper und Seele zu heilen. Er wusste, dass die Heilung des Körpers wichtig war, um die Seele zu erreichen. Dieses Krankenhaus zeigt, dass Pater Pio kein weltfremder Mystiker war, sondern die modernen Techniken und Wissenschaften schätzte, um das Leiden der Menschen zu lindern. Seine Heiligsprechung am 16. Juni 2002 war die größte, die Rom je erlebt hat. Johannes Paul II. besuchte ihn als Pilger und war an seinem Grab. Gabriele Amorth, der berühmte Exorzist von Rom, kannte P. Pios Spiritualität und mystische Erlebnisse. Seine 'Lebensgeschichte eines Heiligen' ist kurz, aber meisterhaft und deutet darauf hin, dass Pater Pio als einer der größten Heiligen des zwanzigsten