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Theologie als Vermittlung

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Wissenschaftliche Theologie spielte im 19. Jahrhundert eine bedeutende Rolle bei der sozialen und politischen Neuordnung Deutschlands. Evangelische Theologen trugen durch akademische Lehre und kirchenpolitische Entscheidungen zur Vermittlung von Tradition und Gegenwart sowie von wissenschaftlicher Theorie und religiöser Praxis bei. Die Sammlung von Lebensbildern solcher Theologen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die teilweise kurz, teilweise lange in Bonn lehrten, erinnert an eine Zeit, in der die moderne Gesellschaft Gestalt annahm. Die 25 Porträts, darunter Karl Immanuel Nitzsch, Albrecht und Otto Ritschl, Martin Kähler, Ernst Troeltsch und Emanuel Hirsch, bilden den Hauptteil. Ein grundlegender Einführungstext verdeutlicht den historischen und gegenwärtigen Sinn des theologischen Gelehrtenporträts und enthält 18 Abbildungen. In der Mitte wird mit Hermann Usener ein Blick zur Philosophischen Fakultät geworfen, während das Lebensbild von Carola Barth am Ende auf fortdauernde Vermittlungsaufgaben hinweist, da sie 1905 in Bonn aus formalen Gründen bei ihrem Promotionsgesuch scheiterte. Das Buch ist Friedrich Wintzer zu seinem 70. Geburtstag gewidmet.

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Theologie als Vermittlung, Reinhard Schmidt-Rost

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Theologie als Vermittlung
Język
niemiecki
Wydawca
CMZ
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
271
ISBN10
3870620617
ISBN13
9783870620615
Seria
Tagi
Opis
Wissenschaftliche Theologie spielte im 19. Jahrhundert eine bedeutende Rolle bei der sozialen und politischen Neuordnung Deutschlands. Evangelische Theologen trugen durch akademische Lehre und kirchenpolitische Entscheidungen zur Vermittlung von Tradition und Gegenwart sowie von wissenschaftlicher Theorie und religiöser Praxis bei. Die Sammlung von Lebensbildern solcher Theologen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die teilweise kurz, teilweise lange in Bonn lehrten, erinnert an eine Zeit, in der die moderne Gesellschaft Gestalt annahm. Die 25 Porträts, darunter Karl Immanuel Nitzsch, Albrecht und Otto Ritschl, Martin Kähler, Ernst Troeltsch und Emanuel Hirsch, bilden den Hauptteil. Ein grundlegender Einführungstext verdeutlicht den historischen und gegenwärtigen Sinn des theologischen Gelehrtenporträts und enthält 18 Abbildungen. In der Mitte wird mit Hermann Usener ein Blick zur Philosophischen Fakultät geworfen, während das Lebensbild von Carola Barth am Ende auf fortdauernde Vermittlungsaufgaben hinweist, da sie 1905 in Bonn aus formalen Gründen bei ihrem Promotionsgesuch scheiterte. Das Buch ist Friedrich Wintzer zu seinem 70. Geburtstag gewidmet.