Więcej o książce
Eine junge Frau, geboren und aufgewachsen im Ruhrgebiet, hat einen großen Traum: sie will Pfarrerin werden. Eine nicht ganz gewöhnliche Idee für eine Frau, die im Jahre 1912 geboren wurde. Mit Ehrgeiz, Mut und Charme geht Annemarie ihren Weg, bewältigt das Theologiestudium und wird Vikarin. Nicht selten steht sie vor scheinbar unüberwindbaren Hindernissen, nur weil sie eine Frau ist. Die größte Herausforderung allerdings betrifft nicht nur sie, sondern kommt über ganz Deutschland wie ein schwarzer Schleier: der Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg. Mit unendlich viel Liebe und Stärke ist sie in dieser Zeit für andere da, macht ihnen Hoffnung; bis zu dem Tag, an dem es selbst für sie keine Hoffnung mehr gibt. Friedrich Winter, der Bruder Annemaries, veröffentlicht fast 60 Jahre nach dem viel zu frühen Tod seiner Schwester ein Buch über sie, in dem er anhand von Briefen und Aufzeichnungen der jungen Vikarin eindrücklich und gefühlvoll das Porträt einer rastlos engagierten und stets hoffnungsfrohen Frau zeichnet.
Zakup książki
Weiß ich den Weg auch nicht ..., Friedrich Winter
- Język
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- (miękka)
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Weiß ich den Weg auch nicht ...
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Friedrich Winter
- Wydawca
- Evang. Verl.-Anst.
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 215
- ISBN10
- 3374022650
- ISBN13
- 9783374022656
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- Eine junge Frau, geboren und aufgewachsen im Ruhrgebiet, hat einen großen Traum: sie will Pfarrerin werden. Eine nicht ganz gewöhnliche Idee für eine Frau, die im Jahre 1912 geboren wurde. Mit Ehrgeiz, Mut und Charme geht Annemarie ihren Weg, bewältigt das Theologiestudium und wird Vikarin. Nicht selten steht sie vor scheinbar unüberwindbaren Hindernissen, nur weil sie eine Frau ist. Die größte Herausforderung allerdings betrifft nicht nur sie, sondern kommt über ganz Deutschland wie ein schwarzer Schleier: der Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg. Mit unendlich viel Liebe und Stärke ist sie in dieser Zeit für andere da, macht ihnen Hoffnung; bis zu dem Tag, an dem es selbst für sie keine Hoffnung mehr gibt. Friedrich Winter, der Bruder Annemaries, veröffentlicht fast 60 Jahre nach dem viel zu frühen Tod seiner Schwester ein Buch über sie, in dem er anhand von Briefen und Aufzeichnungen der jungen Vikarin eindrücklich und gefühlvoll das Porträt einer rastlos engagierten und stets hoffnungsfrohen Frau zeichnet.
