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Die Autoren beleuchten, wie Theologie den Kult des Fußballs erklärt, indem sie dessen tiefere Bedeutung und kulturelle Wurzeln erforschen. Benedikt XVI. beschreibt Fußball als einen Ausbruch aus dem ernsten Alltag in eine Welt, die schön ist, weil sie nicht sein muss. Der ehemalige Fußballspieler Lothar Matthäus warnt davor, die Wurzeln des Fußballs zu verlieren, doch die Autoren sind überzeugt, dass eine akademische Auseinandersetzung mit dem Thema diese Wurzeln offenbart. Fußball vereint Menschen unterschiedlichster Herkunft und weckt leidenschaftliche Emotionen. Theologieprofessoren sind besonders geeignet, dieses Phänomen zu analysieren, da ihr Fach sich mit Kult und Religion beschäftigt und Fußball als kulturelles Phänomen betrachtet werden kann. Viele Theologen sind selbst leidenschaftliche Fußballfans, die regelmäßig Spiele besuchen und ihre Zeitpläne nach den Fußballweltmeisterschaften ausrichten. Für das Buch hat Andreas Merkt ein Team von zehn Theologen und einer Theologin aus verschiedenen Ländern, Disziplinen und Fangemeinden versammelt, wobei die Regensburger Papstfakultät den stärksten Block bildet.
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Fußballgott, Andreas Merkt
- Język
- Rok wydania
- 2006
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Fußballgott
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Andreas Merkt
- Wydawca
- Kiepenheuer und Witsch
- Rok wydania
- 2006
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 219
- ISBN10
- 3462036661
- ISBN13
- 9783462036664
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Die Autoren beleuchten, wie Theologie den Kult des Fußballs erklärt, indem sie dessen tiefere Bedeutung und kulturelle Wurzeln erforschen. Benedikt XVI. beschreibt Fußball als einen Ausbruch aus dem ernsten Alltag in eine Welt, die schön ist, weil sie nicht sein muss. Der ehemalige Fußballspieler Lothar Matthäus warnt davor, die Wurzeln des Fußballs zu verlieren, doch die Autoren sind überzeugt, dass eine akademische Auseinandersetzung mit dem Thema diese Wurzeln offenbart. Fußball vereint Menschen unterschiedlichster Herkunft und weckt leidenschaftliche Emotionen. Theologieprofessoren sind besonders geeignet, dieses Phänomen zu analysieren, da ihr Fach sich mit Kult und Religion beschäftigt und Fußball als kulturelles Phänomen betrachtet werden kann. Viele Theologen sind selbst leidenschaftliche Fußballfans, die regelmäßig Spiele besuchen und ihre Zeitpläne nach den Fußballweltmeisterschaften ausrichten. Für das Buch hat Andreas Merkt ein Team von zehn Theologen und einer Theologin aus verschiedenen Ländern, Disziplinen und Fangemeinden versammelt, wobei die Regensburger Papstfakultät den stärksten Block bildet.


