Bookbot

Michael Bauer

Ein Mitarbeiter Rudolf Steiners

Autorzy

Parametry

  • 216 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Es gibt viele Namen, die sich mit dem Lebensweg Rudolf Steiners verwoben haben. Schaut man aber genauer hin, erstaunt man, wie leuchtend diese Persönlichkeiten selber waren. Innere Kraft und Wärme gewannen sie in Lebenskämpfen, ob ringend mit Krankheit, oder im Interesse um Gegenwartsprobleme. Beides gilt für Michael Bauer. Es ist das interessanteste, was es geben kann, zu lesen und mitzuempfinden, wie diese herausragende Individualität gewesen ist. «Michael Bauer war einer der Ersten, die Rudolf Steiners Weltbedeutung erkannten und sich mit dem Leben für ihn einsetzten, und einer der Allerbesten.» Friedrich Rittelmeyer «Nach Rudolf Steiner hat mich kein Mensch mehr einfach durch seine Existenz so sehr von der Realität der geistigen Welt überzeugt wie er.» Eduard Lenz

Zakup książki

Michael Bauer, Peter Selg

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Michael Bauer
Podtytuł
Ein Mitarbeiter Rudolf Steiners
Język
niemiecki
Autorzy
Peter Selg
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
216
ISBN10
3723516920
ISBN13
9783723516928
Seria
Tagi
Opis
Es gibt viele Namen, die sich mit dem Lebensweg Rudolf Steiners verwoben haben. Schaut man aber genauer hin, erstaunt man, wie leuchtend diese Persönlichkeiten selber waren. Innere Kraft und Wärme gewannen sie in Lebenskämpfen, ob ringend mit Krankheit, oder im Interesse um Gegenwartsprobleme. Beides gilt für Michael Bauer. Es ist das interessanteste, was es geben kann, zu lesen und mitzuempfinden, wie diese herausragende Individualität gewesen ist. «Michael Bauer war einer der Ersten, die Rudolf Steiners Weltbedeutung erkannten und sich mit dem Leben für ihn einsetzten, und einer der Allerbesten.» Friedrich Rittelmeyer «Nach Rudolf Steiner hat mich kein Mensch mehr einfach durch seine Existenz so sehr von der Realität der geistigen Welt überzeugt wie er.» Eduard Lenz