Bookbot

Brief an Deutschland

Ocena książki

Parametry

  • 158 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Franz Josef Wagner ist der bekannteste Unbekannte der deutschen Medienszene. Er war Kriegsberichterstatter und später Chefreporter der BILD, Ghostwriter von Franz Beckenbauer und Boris Becker, Chefredakteur der BUNTE und der B. Z. Seit 2001 schreibt er die beste, meistgelesene, streitbarste, abgründigste und schönste Kolumne im ganzen Land: Post von Wagner auf Seite 2 der BILD erreicht täglich ein 12-Millionen-Publikum. Wagners neues Buch ist eine Hommage an Deutschland, ein Lebensbericht gespickt mit Zeitgeschichte, Portraits und Geistesblitzen, abgefasst in einem Sound ohnegleichen - eben FJW. Das letzte Genie des Boulevards erzählt sein Leben gespiegelt in siebzig Jahren Zeitgeschichte. Skandale und Enthüllungen nicht ausgeschlossen und obendrein ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Sarrazin-Debatte.

Zakup książki

Brief an Deutschland, Franz Josef Wagner

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,2
Dobra
9 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Brief an Deutschland
Język
niemiecki
Wydawca
Diederichs
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
158
ISBN10
3424350419
ISBN13
9783424350418
Seria
Tagi
Ocena
3,2 z 5
Opis
Franz Josef Wagner ist der bekannteste Unbekannte der deutschen Medienszene. Er war Kriegsberichterstatter und später Chefreporter der BILD, Ghostwriter von Franz Beckenbauer und Boris Becker, Chefredakteur der BUNTE und der B. Z. Seit 2001 schreibt er die beste, meistgelesene, streitbarste, abgründigste und schönste Kolumne im ganzen Land: Post von Wagner auf Seite 2 der BILD erreicht täglich ein 12-Millionen-Publikum. Wagners neues Buch ist eine Hommage an Deutschland, ein Lebensbericht gespickt mit Zeitgeschichte, Portraits und Geistesblitzen, abgefasst in einem Sound ohnegleichen - eben FJW. Das letzte Genie des Boulevards erzählt sein Leben gespiegelt in siebzig Jahren Zeitgeschichte. Skandale und Enthüllungen nicht ausgeschlossen und obendrein ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Sarrazin-Debatte.