Bookbot

Der, der wir sein möchten, ist schon vergeben

Parametry

  • 200 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

„Meine rumänische Heimatlosigkeit war etwas ganz anderes als das, was meine deutsche Heimatlosigkeit ist. [.] Andersartiges habe ich nie als befremdend empfunden, sondern immer schon als Bewußtseinserweiterung. Das war in Rumänien so, das ist hier genauso.“ (Franz Hodjak aus dem Essay „Heimatlosigkeiten“) Der Autor über seine k.& k. Abstammung: „Geboren in Hermannstadt, bin ich ein hundertprozentiger Pussi-Pussi-Hermannstädter. Von Haus aus bin ich ein Gemisch von Schwachse (Schwabe, Sachse) und Slowiener (Slowake, Wiener). Und vom Gefühl her bin ich ein rumäniendeutscher Türke.“ Ausgewählte Aphorismen: „Nicht einmal das, was fehlt, gehört ganz uns.“ „Gefühle terrorisieren den Verstand, der sie unterdrückt.“ „Lebte Gott in mir, müßte ich zu mir beten.“ „Freiheit ist, wenn man sich von all dem befreit, was man für Freiheit hält.“ „Trag du dein Kreuz. Ich trage dich.“

Zakup książki

Der, der wir sein möchten, ist schon vergeben, Franz Hodjak

Język
Rok wydania
2013
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Der, der wir sein möchten, ist schon vergeben
Język
niemiecki
Wydawca
Litblockin
Rok wydania
2013
Liczba stron
200
ISBN10
3923915055
ISBN13
9783923915057
Seria
Tagi
Opis
„Meine rumänische Heimatlosigkeit war etwas ganz anderes als das, was meine deutsche Heimatlosigkeit ist. [.] Andersartiges habe ich nie als befremdend empfunden, sondern immer schon als Bewußtseinserweiterung. Das war in Rumänien so, das ist hier genauso.“ (Franz Hodjak aus dem Essay „Heimatlosigkeiten“) Der Autor über seine k.& k. Abstammung: „Geboren in Hermannstadt, bin ich ein hundertprozentiger Pussi-Pussi-Hermannstädter. Von Haus aus bin ich ein Gemisch von Schwachse (Schwabe, Sachse) und Slowiener (Slowake, Wiener). Und vom Gefühl her bin ich ein rumäniendeutscher Türke.“ Ausgewählte Aphorismen: „Nicht einmal das, was fehlt, gehört ganz uns.“ „Gefühle terrorisieren den Verstand, der sie unterdrückt.“ „Lebte Gott in mir, müßte ich zu mir beten.“ „Freiheit ist, wenn man sich von all dem befreit, was man für Freiheit hält.“ „Trag du dein Kreuz. Ich trage dich.“