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Tradition, Fortschritt, Innovation

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Die renommierte Münchner Historikerin Dr. Cornelia Oelwein hat anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau deren Geschichte in einem facettenreichen Buch nachgezeichnet. Die Publikation, reich an Abbildungen, richtet sich nicht nur an Bauingenieure, sondern auch an alle Interessierten an der jüngeren Geschichte des Bauwesens in Bayern. Die Kammer, gegründet 1990 nach langem Ringen, ist die berufsständische Vertretung der Ingenieure im Freistaat Bayern und umfasst freiberufliche sowie angestellte Mitglieder. Nach der Gründung begann eine Erfolgsgeschichte, die heute über 6.400 Mitglieder zählt. Diese Entwicklung wird durch ein umfangreiches Dienstleistungsangebot und aktives Mitwirken in allgemeinen Baufragen sowie durch die Vergabe von Preisen, wie dem Ingenieur- oder Denkmalpflegepreis, geprägt. In der Chronik werden keine relevanten Themen für Ingenieure ausgespart: von Ausbildungsfragen über politische Entwicklungen bis hin zu Denkmalpflege, Klimawandel, neuen Technologien und spezifischen Diskussionen wie Hochhäusern, Kulturgütern und Lehren aus Unglücken wie dem Kölner Stadtarchiv-Einsturz.

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Tradition, Fortschritt, Innovation, Cornelia Oelwein

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Tradition, Fortschritt, Innovation
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
216
ISBN10
3943866289
ISBN13
9783943866285
Seria
Opis
Die renommierte Münchner Historikerin Dr. Cornelia Oelwein hat anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau deren Geschichte in einem facettenreichen Buch nachgezeichnet. Die Publikation, reich an Abbildungen, richtet sich nicht nur an Bauingenieure, sondern auch an alle Interessierten an der jüngeren Geschichte des Bauwesens in Bayern. Die Kammer, gegründet 1990 nach langem Ringen, ist die berufsständische Vertretung der Ingenieure im Freistaat Bayern und umfasst freiberufliche sowie angestellte Mitglieder. Nach der Gründung begann eine Erfolgsgeschichte, die heute über 6.400 Mitglieder zählt. Diese Entwicklung wird durch ein umfangreiches Dienstleistungsangebot und aktives Mitwirken in allgemeinen Baufragen sowie durch die Vergabe von Preisen, wie dem Ingenieur- oder Denkmalpflegepreis, geprägt. In der Chronik werden keine relevanten Themen für Ingenieure ausgespart: von Ausbildungsfragen über politische Entwicklungen bis hin zu Denkmalpflege, Klimawandel, neuen Technologien und spezifischen Diskussionen wie Hochhäusern, Kulturgütern und Lehren aus Unglücken wie dem Kölner Stadtarchiv-Einsturz.