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Kann man so lieben?

Beiträge der 3. Internationalen Tagung zur Theologie des Leibes in Eichstätt

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  • 358 stron
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Der bedeutendste philosophisch-theologische Beitrag zum Verständnis der menschlichen Person als geschlechtliches Wesen sind die Einsichten von Papst Johannes Paul II. Diese umfassende Philosophie und Theologie der menschlichen Person, die sich auf Liebesfähigkeit und Sexualität konzentriert, ist weltweit unter dem Begriff „Theologie des Leibes“ bekannt. In Deutschland blieb die systematische Erschließung dieses Beitrags jedoch weitgehend ein Spezialgebiet einzelner Wissenschaftler. Umso erfreulicher ist es, dass an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt seit einigen Jahren versucht wird, die Fruchtbarkeit von Papst Johannes Paul II. einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Diese Initiative ist international, interdisziplinär und praxisrelevant, sodass sich zahlreiche Teilnehmende angesprochen fühlen können. Bei der letzten Tagung hatte ich die Gelegenheit, dabei zu sein, und ich bin sehr dankbar für diese Initiative. Die Beiträge stammen von verschiedenen Autoren, darunter Bischöfe, Wissenschaftler und Fachleute, die sich mit den Themen Liebe, Sexualität und die menschliche Person auseinandersetzen und deren Erkenntnisse in einen breiteren gesellschaftlichen Kontext einordnen.

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Kann man so lieben?, Maria Groos

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kann man so lieben?
Podtytuł
Beiträge der 3. Internationalen Tagung zur Theologie des Leibes in Eichstätt
Język
niemiecki
Wydawca
Éós
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
358
ISBN10
3830678932
ISBN13
9783830678939
Seria
Opis
Der bedeutendste philosophisch-theologische Beitrag zum Verständnis der menschlichen Person als geschlechtliches Wesen sind die Einsichten von Papst Johannes Paul II. Diese umfassende Philosophie und Theologie der menschlichen Person, die sich auf Liebesfähigkeit und Sexualität konzentriert, ist weltweit unter dem Begriff „Theologie des Leibes“ bekannt. In Deutschland blieb die systematische Erschließung dieses Beitrags jedoch weitgehend ein Spezialgebiet einzelner Wissenschaftler. Umso erfreulicher ist es, dass an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt seit einigen Jahren versucht wird, die Fruchtbarkeit von Papst Johannes Paul II. einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Diese Initiative ist international, interdisziplinär und praxisrelevant, sodass sich zahlreiche Teilnehmende angesprochen fühlen können. Bei der letzten Tagung hatte ich die Gelegenheit, dabei zu sein, und ich bin sehr dankbar für diese Initiative. Die Beiträge stammen von verschiedenen Autoren, darunter Bischöfe, Wissenschaftler und Fachleute, die sich mit den Themen Liebe, Sexualität und die menschliche Person auseinandersetzen und deren Erkenntnisse in einen breiteren gesellschaftlichen Kontext einordnen.