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Heilende Malerei

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Margarethe Hauschka ist eine Pionierin der anthroposophischen Künstlerischen Therapie, insbesondere der Maltherapie. In Zusammenarbeit mit Ita Wegman entwickelte sie die Rhythmische Massage weiter und widmete sich der künstlerischen Tätigkeit des Malens, Zeichnens und Plastizierens. Ihr Ziel war es, diese Aktivitäten unter medizinisch-menschenkundlichen Gesichtspunkten zu betrachten und die Grundlagen für eine therapeutische Anwendung zu schaffen. Hauschka brachte nicht nur künstlerische und ärztliche Qualifikationen mit, sondern auch den Willen, dieser neuen therapeutischen Richtung ihr Leben zu widmen. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand in Boll bei Göppingen eine Schule, die ihren Namen trägt und deren Absolventen weltweit tätig sind. Anlässlich ihres 100. Geburtstags werden Bilder, die aus heilenden malerischen Prozessen entstanden sind, einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Dies würdigt nicht nur Hauschkas Lebenswerk, sondern weist auch auf therapeutische Möglichkeiten hin, die schöpferische Seelenkräfte aktivieren und gesundend auf die Organfunktionen wirken können. Zudem wird Irmgard Marbach, die Leiterin der Margarethe Hauschka-Schule, für ihre unermüdliche Unterstützung und die Organisation der Ausstellung gewürdigt. Die anthroposophisch-medizinische Bewegung hat beiden Frauen viel zu verdanken, und es ist eine Freude, diesen Dank anlässlich von Hauschkas 100. Geburtstag auszusprechen.

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Heilende Malerei, Margarethe Hauschka

Język
Rok wydania
1996
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Tytuł
Heilende Malerei
Język
niemiecki
Rok wydania
1996
ISBN10
3933002044
ISBN13
9783933002044
Seria
Opis
Margarethe Hauschka ist eine Pionierin der anthroposophischen Künstlerischen Therapie, insbesondere der Maltherapie. In Zusammenarbeit mit Ita Wegman entwickelte sie die Rhythmische Massage weiter und widmete sich der künstlerischen Tätigkeit des Malens, Zeichnens und Plastizierens. Ihr Ziel war es, diese Aktivitäten unter medizinisch-menschenkundlichen Gesichtspunkten zu betrachten und die Grundlagen für eine therapeutische Anwendung zu schaffen. Hauschka brachte nicht nur künstlerische und ärztliche Qualifikationen mit, sondern auch den Willen, dieser neuen therapeutischen Richtung ihr Leben zu widmen. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand in Boll bei Göppingen eine Schule, die ihren Namen trägt und deren Absolventen weltweit tätig sind. Anlässlich ihres 100. Geburtstags werden Bilder, die aus heilenden malerischen Prozessen entstanden sind, einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Dies würdigt nicht nur Hauschkas Lebenswerk, sondern weist auch auf therapeutische Möglichkeiten hin, die schöpferische Seelenkräfte aktivieren und gesundend auf die Organfunktionen wirken können. Zudem wird Irmgard Marbach, die Leiterin der Margarethe Hauschka-Schule, für ihre unermüdliche Unterstützung und die Organisation der Ausstellung gewürdigt. Die anthroposophisch-medizinische Bewegung hat beiden Frauen viel zu verdanken, und es ist eine Freude, diesen Dank anlässlich von Hauschkas 100. Geburtstag auszusprechen.