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Iff. Interdisziplinäre Wissenschaft im Wandel

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Ist Interdisziplinarität innerhalb einer disziplinär organisierten Wissenschaftslandschaft möglich? Vor dreißig Jahren wurde eine Institution gegründet, die sich dieser Frage widmet: das iff. An der Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (Klagenfurt - Graz - Wien) arbeiten neun Institute und Abteilungen an den sogenannten public goods, die Themen wie Gesundheit, Umwelt, Bildung, Technologie, Wissenschaft sowie Politik und Kultur umfassen. Das iff ist die einzige universitäre Institution dieser Art im deutschsprachigen Raum. Die Gründung und der Erfolg dieser Institution in ihrer turbulenten Geschichte werfen Fragen auf. Prof. Stein Husebø, Palliativmediziner und Pionier der europäischen Hospizbewegung, äußert den Wunsch nach einer alternativen Fakultät, in der Praktiker, Betroffene und Wissenschaftler zusammenkommen, um neue Ideen zu entwickeln, die die Welt verändern und das Leben der Menschen menschlicher gestalten. Das iff hat diesen Weg bereits aufgezeigt und wirkt über Österreich und Europa hinaus. Prof. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, betont, dass das iff seit dreißig Jahren die wissenschaftliche Strategie der Interdisziplinarität verfolgt. Die großen, gesellschaftlich relevanten Probleme können nur fachübergreifend untersucht werden. Wer sich ernsthaft für Interdisziplinarität interessiert, sollte daher nach Klagenfurt, Graz und Wien schauen.

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Iff. Interdisziplinäre Wissenschaft im Wandel, Markus Arnold

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Iff. Interdisziplinäre Wissenschaft im Wandel
Język
niemiecki
Wydawca
LIT Verlag
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
295
ISBN10
364350120X
ISBN13
9783643501202
Seria
Tagi
Opis
Ist Interdisziplinarität innerhalb einer disziplinär organisierten Wissenschaftslandschaft möglich? Vor dreißig Jahren wurde eine Institution gegründet, die sich dieser Frage widmet: das iff. An der Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (Klagenfurt - Graz - Wien) arbeiten neun Institute und Abteilungen an den sogenannten public goods, die Themen wie Gesundheit, Umwelt, Bildung, Technologie, Wissenschaft sowie Politik und Kultur umfassen. Das iff ist die einzige universitäre Institution dieser Art im deutschsprachigen Raum. Die Gründung und der Erfolg dieser Institution in ihrer turbulenten Geschichte werfen Fragen auf. Prof. Stein Husebø, Palliativmediziner und Pionier der europäischen Hospizbewegung, äußert den Wunsch nach einer alternativen Fakultät, in der Praktiker, Betroffene und Wissenschaftler zusammenkommen, um neue Ideen zu entwickeln, die die Welt verändern und das Leben der Menschen menschlicher gestalten. Das iff hat diesen Weg bereits aufgezeigt und wirkt über Österreich und Europa hinaus. Prof. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, betont, dass das iff seit dreißig Jahren die wissenschaftliche Strategie der Interdisziplinarität verfolgt. Die großen, gesellschaftlich relevanten Probleme können nur fachübergreifend untersucht werden. Wer sich ernsthaft für Interdisziplinarität interessiert, sollte daher nach Klagenfurt, Graz und Wien schauen.