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Wie wir gehen

Roman

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  • 216 stron
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Mona steht mitten im Leben, hat sich von Pierre getrennt, und ihre Tochter Noëlle geht eigene Wege. Ihre Beziehung zu ihrem Vater Johannes hingegen ist angespannt und fremd, besonders da sein Leben sich dem Ende zuneigt. An seinem dreiundachtzigsten Geburtstag umarmen sie sich zum ersten Mal, was Mona dazu bringt, den Entschluss zu fassen, näher zu ihm zu kommen. Doch wie kann sie Zugang zu diesem gebrochenen Mann finden? Die Leere zwischen ihnen macht sie einander fremd, doch Mona möchte die Zeit nutzen, um mit ihm zu sprechen. Sie bittet ihn, seine Geschichte auf ein Diktiergerät zu sprechen. Neeser erzählt mit präziser Erzählkunst von Johannes’ Kindheit als Verdingbub bis zur Gegenwart, in der Mona behutsam auf ihren alten, kranken Vater zugeht. Welche Gedanken und Gefühle hat dieser Mensch, und wie ist er zu dem geworden, was er ist? Wie kann man lernen, einander zu lieben? Andreas Neeser beleuchtet, was Söhne und Töchter mit ihren Vätern verbindet und trennt, und erforscht das Streben nach echter Zugehörigkeit. Wie kann man sich näherkommen, ohne einander zu erdrücken, und gleichzeitig unabhängig bleiben? Ein feinsinniger Familien- und Generationenroman, leise und poetisch.

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Wie wir gehen, Andreas Neeser

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wie wir gehen
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
216
ISBN10
3709934850
ISBN13
9783709934852
Seria
Kategorie
Ocena
3,6 z 5
Opis
Mona steht mitten im Leben, hat sich von Pierre getrennt, und ihre Tochter Noëlle geht eigene Wege. Ihre Beziehung zu ihrem Vater Johannes hingegen ist angespannt und fremd, besonders da sein Leben sich dem Ende zuneigt. An seinem dreiundachtzigsten Geburtstag umarmen sie sich zum ersten Mal, was Mona dazu bringt, den Entschluss zu fassen, näher zu ihm zu kommen. Doch wie kann sie Zugang zu diesem gebrochenen Mann finden? Die Leere zwischen ihnen macht sie einander fremd, doch Mona möchte die Zeit nutzen, um mit ihm zu sprechen. Sie bittet ihn, seine Geschichte auf ein Diktiergerät zu sprechen. Neeser erzählt mit präziser Erzählkunst von Johannes’ Kindheit als Verdingbub bis zur Gegenwart, in der Mona behutsam auf ihren alten, kranken Vater zugeht. Welche Gedanken und Gefühle hat dieser Mensch, und wie ist er zu dem geworden, was er ist? Wie kann man lernen, einander zu lieben? Andreas Neeser beleuchtet, was Söhne und Töchter mit ihren Vätern verbindet und trennt, und erforscht das Streben nach echter Zugehörigkeit. Wie kann man sich näherkommen, ohne einander zu erdrücken, und gleichzeitig unabhängig bleiben? Ein feinsinniger Familien- und Generationenroman, leise und poetisch.