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Wege aus der Angst

Über die Kunst, die Unvorhersehbarkeit des Lebens anzunehmen

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  • 128 stron
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Menschen haben ein lernfähiges Gehirn und sind auf der Suche nach einem erfüllten Leben. Diese Suche kann jedoch leicht in die Irre führen, sowohl individuell als auch gesellschaftlich. Wenn wir merken, dass wir vom richtigen Weg abkommen, empfinden wir Angst, die uns als wichtiger Begleiter dient. Angst hilft uns, aus Fehlern zu lernen und ist unverzichtbar für unser Leben. Der Neurobiologe Gerald Hüther untersucht in diesem Werk, wie die schützende Funktion der Angst mit dem Wunsch nach einem angstfreien Leben in Einklang gebracht werden kann. Seine überraschende Erkenntnis ist, dass Menschen lernen können, berechtigte Ängste zu ignorieren und dass tief empfundene Ängste durch kontrollierbare, vordergründige Ängste überlagert werden können. Um Ziele zu erreichen, können wir Angst sowohl unterdrücken als auch verstärken, nicht nur bei uns selbst, sondern auch bei anderen. Diese gezielte Instrumentalisierung der Angst kann Menschen abhängig und manipulierbar machen, was ihre Freiheit einschränkt. Hüther beschreibt daher nicht, wie wir uns von Angst befreien, sondern wie wir vermeiden können, Getriebene der Ängste anderer zu werden.

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Wege aus der Angst, Gerald Hüther

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wege aus der Angst
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Über die Kunst, die Unvorhersehbarkeit des Lebens anzunehmen
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
128
ISBN10
3525453876
ISBN13
9783525453872
Seria
Ocena
4,3 z 5
Opis
Menschen haben ein lernfähiges Gehirn und sind auf der Suche nach einem erfüllten Leben. Diese Suche kann jedoch leicht in die Irre führen, sowohl individuell als auch gesellschaftlich. Wenn wir merken, dass wir vom richtigen Weg abkommen, empfinden wir Angst, die uns als wichtiger Begleiter dient. Angst hilft uns, aus Fehlern zu lernen und ist unverzichtbar für unser Leben. Der Neurobiologe Gerald Hüther untersucht in diesem Werk, wie die schützende Funktion der Angst mit dem Wunsch nach einem angstfreien Leben in Einklang gebracht werden kann. Seine überraschende Erkenntnis ist, dass Menschen lernen können, berechtigte Ängste zu ignorieren und dass tief empfundene Ängste durch kontrollierbare, vordergründige Ängste überlagert werden können. Um Ziele zu erreichen, können wir Angst sowohl unterdrücken als auch verstärken, nicht nur bei uns selbst, sondern auch bei anderen. Diese gezielte Instrumentalisierung der Angst kann Menschen abhängig und manipulierbar machen, was ihre Freiheit einschränkt. Hüther beschreibt daher nicht, wie wir uns von Angst befreien, sondern wie wir vermeiden können, Getriebene der Ängste anderer zu werden.