Bookbot

Der Heilige Deix

Ocena książki

Parametry

  • 80 stron
  • 3 godziny czytania

Więcej o książce

„Vergessen Sie nie, von wem Sie das Talent haben, von dem da oben! Sie dürfen das Talent nicht missbrauchen!“ - Bischof Kurt Krenn zu Manfred Deix - Und da hab' ich gesagt: "Das mach' ich am liebsten!" Die katholische Kirche hat mich von Kindheit an begleitet. Ich erfuhr, wer oder was gut oder böse ist, was man darf und was nicht. Auf keinen Fall durfte man die Hostie, die einem der Priester in den Mund schob, mit den Zähnen beißen, denn immerhin ist ja die Hostie der Leib Christi - und wer, um Gottes willen, möchte schon gerne als Heilandbeißer dastehen? Ich sicher nicht, also habe ich seit damals das Essen von Hostien strikt verweigert und mich mehr der Zeichnerei gewidmet. Was mir da zum Thema Kirche eingefallen ist, findet sich in diesem kleinen, aber feinen Buch. Manfred Deix, Ostern 2013

Zakup książki

Der Heilige Deix, Manfred Deix

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Der Heilige Deix
Język
niemiecki
Wydawca
Ecowin
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
80
ISBN10
3711000436
ISBN13
9783711000439
Seria
Kategorie
Tagi
Humor
Ocena
4 z 5
Opis
„Vergessen Sie nie, von wem Sie das Talent haben, von dem da oben! Sie dürfen das Talent nicht missbrauchen!“ - Bischof Kurt Krenn zu Manfred Deix - Und da hab' ich gesagt: "Das mach' ich am liebsten!" Die katholische Kirche hat mich von Kindheit an begleitet. Ich erfuhr, wer oder was gut oder böse ist, was man darf und was nicht. Auf keinen Fall durfte man die Hostie, die einem der Priester in den Mund schob, mit den Zähnen beißen, denn immerhin ist ja die Hostie der Leib Christi - und wer, um Gottes willen, möchte schon gerne als Heilandbeißer dastehen? Ich sicher nicht, also habe ich seit damals das Essen von Hostien strikt verweigert und mich mehr der Zeichnerei gewidmet. Was mir da zum Thema Kirche eingefallen ist, findet sich in diesem kleinen, aber feinen Buch. Manfred Deix, Ostern 2013