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Walden oder Hüttenleben im Walde

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  • 481 stron
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Ein eindringliches Plädoyer für Freiheit und selbstbestimmtes Dasein Mit dem Ziel, zu den wichtigen Dingen des Lebens zurückzufinden, kehrte Henry Thoreau der Zivilisation den Rücken. «Walden» ist sein eindringliches Plädoyer für Freiheit und ein selbstbestimmtes Dasein. Der Wirtschafts- und Sozialkritiker Henry Thoreau (1817–1862) sah, wie seine Mitmenschen unter der Last des Arbeitsalltags litten. Diesem Schicksal wollte er entgehen, wollte die materiellen Schwierigkeiten des mittellosen Schriftstellers überwinden. 1845 entschloß er sich zum freiwilligen Auszug aus der Zivilisation in die Stille und Freiheit der Natur, um «mit Vorbedacht zu leben, es nur mit den Grundtatsachen des Lebens zu tun zu haben und zu sehen, ob ich nicht lernen könne, was es zu lernen gibt, damit mir in der Stunde des Todes die Entdeckung erspart bleibe, nicht gelebt zu haben». Henry Thoreau hat in seinem Leben nicht weniger als neununddreißig Bände mit Tagebucheintragungen gefüllt. Berühmt gemacht hat ihn jedoch diese Chronik seines Hüttenlebens. Sie zeigt die Natur rund um den Waldensee in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit, Schönheit und Komplexität. Mit seinen sensiblen, poetischen Naturbeschreibungen begründete er die Tradition amerikanischer Naturessayistik und sicherte dem Werk seinen Platz unter den einflußreichsten Texten des 19. Jahrhunderts.

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Walden oder Hüttenleben im Walde, Henry David Thoreau

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Walden oder Hüttenleben im Walde
Język
niemiecki
Wydawca
Manesse
Rok wydania
1995
Oprawa
twarda
Liczba stron
481
ISBN10
3717514407
ISBN13
9783717514404
Seria
Tagi
Opis
Ein eindringliches Plädoyer für Freiheit und selbstbestimmtes Dasein Mit dem Ziel, zu den wichtigen Dingen des Lebens zurückzufinden, kehrte Henry Thoreau der Zivilisation den Rücken. «Walden» ist sein eindringliches Plädoyer für Freiheit und ein selbstbestimmtes Dasein. Der Wirtschafts- und Sozialkritiker Henry Thoreau (1817–1862) sah, wie seine Mitmenschen unter der Last des Arbeitsalltags litten. Diesem Schicksal wollte er entgehen, wollte die materiellen Schwierigkeiten des mittellosen Schriftstellers überwinden. 1845 entschloß er sich zum freiwilligen Auszug aus der Zivilisation in die Stille und Freiheit der Natur, um «mit Vorbedacht zu leben, es nur mit den Grundtatsachen des Lebens zu tun zu haben und zu sehen, ob ich nicht lernen könne, was es zu lernen gibt, damit mir in der Stunde des Todes die Entdeckung erspart bleibe, nicht gelebt zu haben». Henry Thoreau hat in seinem Leben nicht weniger als neununddreißig Bände mit Tagebucheintragungen gefüllt. Berühmt gemacht hat ihn jedoch diese Chronik seines Hüttenlebens. Sie zeigt die Natur rund um den Waldensee in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit, Schönheit und Komplexität. Mit seinen sensiblen, poetischen Naturbeschreibungen begründete er die Tradition amerikanischer Naturessayistik und sicherte dem Werk seinen Platz unter den einflußreichsten Texten des 19. Jahrhunderts.