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Die Wärme der Abneigung

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Armando über den Künstler als Parasit: »Mein großes Vorbild in dieser Hinsicht ist der Dichter Rainer Maria Rilke. Der besaß auch nichts, das heißt, so wenig wie möglich, brauchte sich nicht um ein eigenes Haus zu kümmern, keine abscheulichen Abzahlungen. Nein. Lieber plötzlich der Bescheid, ach, Herr Rilke, unser Schloss steht leer, wenn Sie wollen, können Sie da wohnen, es ist Personal anwesend. Nach einigem Hin- und Herschreiben begab sich der Dichter dann auf den Weg. So will ich es auch. Man melde sich.« Armando über Architektur: »Die demokratischen Gebäude heutzutage, alles gut und schön, aber man weiß nie, wo der Eingang ist.« Armando über England: »Cambridge mit seinen Colleges, ein wunderschönes Städtchen, warum gibt es da eigentlich kein Museum mit ausgestopften Studenten.«

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Die Wärme der Abneigung, Armando

Język
Rok wydania
1987
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Wärme der Abneigung
Język
niemiecki
Autorzy
Armando
Rok wydania
1987
Oprawa
miękka
Liczba stron
153
ISBN10
3627100115
ISBN13
9783627100117
Seria
Kategorie
Opis
Armando über den Künstler als Parasit: »Mein großes Vorbild in dieser Hinsicht ist der Dichter Rainer Maria Rilke. Der besaß auch nichts, das heißt, so wenig wie möglich, brauchte sich nicht um ein eigenes Haus zu kümmern, keine abscheulichen Abzahlungen. Nein. Lieber plötzlich der Bescheid, ach, Herr Rilke, unser Schloss steht leer, wenn Sie wollen, können Sie da wohnen, es ist Personal anwesend. Nach einigem Hin- und Herschreiben begab sich der Dichter dann auf den Weg. So will ich es auch. Man melde sich.« Armando über Architektur: »Die demokratischen Gebäude heutzutage, alles gut und schön, aber man weiß nie, wo der Eingang ist.« Armando über England: »Cambridge mit seinen Colleges, ein wunderschönes Städtchen, warum gibt es da eigentlich kein Museum mit ausgestopften Studenten.«