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Der Fall

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Eine neue Sicht auf die letzten 6000 Jahre Menschheitsgeschichte und das Zeitalter davor Vor 6000 Jahren führten dramatische Klimaveränderungen zu tiefgreifenden Veränderungen in den Lebensbedingungen und im Miteinander der Menschen, so Steve Taylor in seinem brillant recherchierten Werk. Das überwiegend gewaltfreie, von matriarchalischen Prinzipien geprägte Leben der Stammesgesellschaften wurde durch den Überlebenskampf und ein erwachendes Ego-Bewusstsein ersetzt. Dies bezeichnet der Autor als den 'Fall'. Er argumentiert, dass Eigenschaften wie Gier, hierarchisches Denken, Einsamkeit und chronische Lebensmüdigkeit keine konstanten Merkmale des 'homo sapiens' sind, sondern dass es ein 'Goldenes Zeitalter' gab, in dem Menschen harmonisch mit sich und der Natur lebten. Taylor räumt mit Vorurteilen gegenüber der Steinzeitkultur und indigenen Völkern auf und zeigt, wie wir altes und neues Wissen verbinden können, um unser Ego in ein neues, spirituelles Bewusstsein zu transformieren. Die Vorstellung, dass der Mensch dem Menschen ein Wolf ist, ist nicht unumstößlich. Die ermutigende Botschaft des Buches ist, dass wir uns aus der Ego-Falle befreien können. Es ist ein epochales Werk, das unser Geschichtsbild revolutioniert und zeigt, dass ein friedliches 'Miteinander' möglich ist.

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Der Fall, Steve Taylor

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Fall
Język
niemiecki
Wydawca
Sphinx
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
ISBN10
342463011X
ISBN13
9783424630114
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
The fall
Opis
Eine neue Sicht auf die letzten 6000 Jahre Menschheitsgeschichte und das Zeitalter davor Vor 6000 Jahren führten dramatische Klimaveränderungen zu tiefgreifenden Veränderungen in den Lebensbedingungen und im Miteinander der Menschen, so Steve Taylor in seinem brillant recherchierten Werk. Das überwiegend gewaltfreie, von matriarchalischen Prinzipien geprägte Leben der Stammesgesellschaften wurde durch den Überlebenskampf und ein erwachendes Ego-Bewusstsein ersetzt. Dies bezeichnet der Autor als den 'Fall'. Er argumentiert, dass Eigenschaften wie Gier, hierarchisches Denken, Einsamkeit und chronische Lebensmüdigkeit keine konstanten Merkmale des 'homo sapiens' sind, sondern dass es ein 'Goldenes Zeitalter' gab, in dem Menschen harmonisch mit sich und der Natur lebten. Taylor räumt mit Vorurteilen gegenüber der Steinzeitkultur und indigenen Völkern auf und zeigt, wie wir altes und neues Wissen verbinden können, um unser Ego in ein neues, spirituelles Bewusstsein zu transformieren. Die Vorstellung, dass der Mensch dem Menschen ein Wolf ist, ist nicht unumstößlich. Die ermutigende Botschaft des Buches ist, dass wir uns aus der Ego-Falle befreien können. Es ist ein epochales Werk, das unser Geschichtsbild revolutioniert und zeigt, dass ein friedliches 'Miteinander' möglich ist.