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Als Jesus in die Puszta kam

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Ludwig, der Antiheld in Gábor Fónyads Roman, ist weder religiös noch ein Messias, doch er gerät in eine ausweglose Situation als vermeintlicher Heilsbringer. Inmitten von Fake News und Verschwörungstheorien verliert er den Überblick über Wahrheit und Fiktion. Der Roman thematisiert den schmalen Grat zwischen Wahrheit und Wahn, Glaube und Fanatismus sowie romantischer Liebe und Mitläufertum. Mit leiser Ironie und präziser Beobachtung hinterfragt er eine von Medien dominierte Gesellschaft. Der antrieblose Spielwarenverkäufer Ludwig wird in Wien aus seinem eintönigen Leben gerissen, als eine Gruppe Ungarn ihn als wiedergekehrten Messias auserwählt. Seine Narben und seine ungarische Mutter dienen als Beweis, denn für die Ungarn ist Jesus einer von ihnen. Ludwig kennt seine Herkunft kaum und stolpert in ein Wild-West-Abenteuer in der ungarischen Puszta. Die Pfarrerstochter, die ihn fasziniert, öffnet ihm die Augen für die Ernsthaftigkeit seiner Lage, doch er merkt zu spät, dass er bereits in Schwierigkeiten steckt. Der Höhepunkt des Romans findet in Ungarn statt, könnte aber überall spielen. Anspielungen auf die weltweite Zunahme von Verschwörungstheorien verdeutlichen, wie die Realität ihn und sein Werk eingeholt hat.

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Als Jesus in die Puszta kam, Gábor Fónyad

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
10,58 zł

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2,5
Nic specjalnego
4 Ocena

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Tytuł
Als Jesus in die Puszta kam
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
ISBN10
3039300245
ISBN13
9783039300242
Seria
Ocena
2,5 z 5
Opis
Ludwig, der Antiheld in Gábor Fónyads Roman, ist weder religiös noch ein Messias, doch er gerät in eine ausweglose Situation als vermeintlicher Heilsbringer. Inmitten von Fake News und Verschwörungstheorien verliert er den Überblick über Wahrheit und Fiktion. Der Roman thematisiert den schmalen Grat zwischen Wahrheit und Wahn, Glaube und Fanatismus sowie romantischer Liebe und Mitläufertum. Mit leiser Ironie und präziser Beobachtung hinterfragt er eine von Medien dominierte Gesellschaft. Der antrieblose Spielwarenverkäufer Ludwig wird in Wien aus seinem eintönigen Leben gerissen, als eine Gruppe Ungarn ihn als wiedergekehrten Messias auserwählt. Seine Narben und seine ungarische Mutter dienen als Beweis, denn für die Ungarn ist Jesus einer von ihnen. Ludwig kennt seine Herkunft kaum und stolpert in ein Wild-West-Abenteuer in der ungarischen Puszta. Die Pfarrerstochter, die ihn fasziniert, öffnet ihm die Augen für die Ernsthaftigkeit seiner Lage, doch er merkt zu spät, dass er bereits in Schwierigkeiten steckt. Der Höhepunkt des Romans findet in Ungarn statt, könnte aber überall spielen. Anspielungen auf die weltweite Zunahme von Verschwörungstheorien verdeutlichen, wie die Realität ihn und sein Werk eingeholt hat.