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Der Kuss des Schmetterlings

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Hans Kruppa vereint in seinem neuen Roman kunstvoll Leichtigkeit mit Tiefsinn, Ausdruckskraft mit Weisheit und Kulturkritik mit Lebenskunst. Das Buch erzählt weit mehr als die Geschichte eines Mannes, der sich die Freiheit nimmt, er selbst zu sein. Es konfrontiert den Leser mit seinen eigenen Ansprüchen ans Leben sowie ungestillten Sehnsüchten und Träumen und thematisiert das wahre, freie Leben in einer seelenlosen Wirklichkeit voller fragwürdiger Zwänge. Der Ich-Erzähler Manuel, der vor drei Jahren seinen Beruf aufgegeben hat, lebt als vagabundierender Straßenmusiker und ist stets offen für das Unverhoffte. Sein Drang, hinter die Kulissen zu blicken und verborgene Wahrheiten zu entdecken, zieht sich durch das gesamte Werk. Manuel begnügt sich nicht mit dem Offensichtlichen und geht seinen eigenen Weg. Kruppa hat mit diesem Werk eine literarische Wundertüte gefüllt, die überraschende und zeitlose Geschenke für Seele, Herz und Verstand bereithält und das Buch zu einer kurzweiligen wie wesentlichen Leseerfahrung macht. Der Roman hinterlässt Spuren im Bewusstsein des Lesers, da er den Dingen kompromisslos auf den Grund geht und durch die Tiefe seiner lebensphilosophischen Erkenntnisse immer wieder verblüfft. Kruppa äußert sich glücklich über die Existenz dieses Buches, da es ihm erleichtert, Lesern eine klare Empfehlung zu geben.

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Der Kuss des Schmetterlings, Hans Kruppa

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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1,5
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Tytuł
Der Kuss des Schmetterlings
Język
niemiecki
Wydawca
Knaur
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
ISBN10
3426661357
ISBN13
9783426661352
Seria
Kategorie
Ocena
1,5 z 5
Opis
Hans Kruppa vereint in seinem neuen Roman kunstvoll Leichtigkeit mit Tiefsinn, Ausdruckskraft mit Weisheit und Kulturkritik mit Lebenskunst. Das Buch erzählt weit mehr als die Geschichte eines Mannes, der sich die Freiheit nimmt, er selbst zu sein. Es konfrontiert den Leser mit seinen eigenen Ansprüchen ans Leben sowie ungestillten Sehnsüchten und Träumen und thematisiert das wahre, freie Leben in einer seelenlosen Wirklichkeit voller fragwürdiger Zwänge. Der Ich-Erzähler Manuel, der vor drei Jahren seinen Beruf aufgegeben hat, lebt als vagabundierender Straßenmusiker und ist stets offen für das Unverhoffte. Sein Drang, hinter die Kulissen zu blicken und verborgene Wahrheiten zu entdecken, zieht sich durch das gesamte Werk. Manuel begnügt sich nicht mit dem Offensichtlichen und geht seinen eigenen Weg. Kruppa hat mit diesem Werk eine literarische Wundertüte gefüllt, die überraschende und zeitlose Geschenke für Seele, Herz und Verstand bereithält und das Buch zu einer kurzweiligen wie wesentlichen Leseerfahrung macht. Der Roman hinterlässt Spuren im Bewusstsein des Lesers, da er den Dingen kompromisslos auf den Grund geht und durch die Tiefe seiner lebensphilosophischen Erkenntnisse immer wieder verblüfft. Kruppa äußert sich glücklich über die Existenz dieses Buches, da es ihm erleichtert, Lesern eine klare Empfehlung zu geben.