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Wer Martin G. Petrowsky kennt, weiß, dass er ein kritischer Beobachter und Kommentator des Zeitgeschehens ist, der nicht den Zuspruch des Mainstreams sucht. Das Buch enthält Kommentare und Gegendarstellungen zu gängigen Standpunkten, wie sie uns von Politik und Medien, von Wissenschaft und Kunst präsentiert werden. Mit Humor und Sarkasmus, nie aber mit bitterem Zynismus versucht der Autor, plakatives, pauschalisierendes Schwarz-Weiß-Denken aufzubrechen und seine Leserinnen und Leser zu differenzierten, eigenständigen Analysen und Schlussfolgerung zu motivieren. Die in diesem Band versammelten Essays aus über zwei Jahrzehnten sind in fünf Kapiteln zusammengestellt, die einen weiten Bogen vom Ge- und Missbrauch der Sprache über gesellschafts- und demokratiepolitische Fragen bis hin zu Themen an der Schnittstelle von Naturwissenschaft, Philosophie und Religion spannen. Dazwischen werden in einem eigenen Block Porträts von Persönlichkeiten aus der Sphäre des Kunstschaffens rund um Erika Mitterer präsentiert.
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Ein Loch im Sand …, Martin G. Petrowsky
- Język
- Rok wydania
- 2020
- Oprawa
- (zintegrowana)
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- Tytuł
- Ein Loch im Sand …
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Martin G. Petrowsky
- Wydawca
- Edition Doppelpunkt
- Rok wydania
- 2020
- Oprawa
- zintegrowana
- Liczba stron
- 336
- ISBN10
- 3902838426
- ISBN13
- 9783902838421
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Wer Martin G. Petrowsky kennt, weiß, dass er ein kritischer Beobachter und Kommentator des Zeitgeschehens ist, der nicht den Zuspruch des Mainstreams sucht. Das Buch enthält Kommentare und Gegendarstellungen zu gängigen Standpunkten, wie sie uns von Politik und Medien, von Wissenschaft und Kunst präsentiert werden. Mit Humor und Sarkasmus, nie aber mit bitterem Zynismus versucht der Autor, plakatives, pauschalisierendes Schwarz-Weiß-Denken aufzubrechen und seine Leserinnen und Leser zu differenzierten, eigenständigen Analysen und Schlussfolgerung zu motivieren. Die in diesem Band versammelten Essays aus über zwei Jahrzehnten sind in fünf Kapiteln zusammengestellt, die einen weiten Bogen vom Ge- und Missbrauch der Sprache über gesellschafts- und demokratiepolitische Fragen bis hin zu Themen an der Schnittstelle von Naturwissenschaft, Philosophie und Religion spannen. Dazwischen werden in einem eigenen Block Porträts von Persönlichkeiten aus der Sphäre des Kunstschaffens rund um Erika Mitterer präsentiert.


