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Deutsche Romantik Handzeichnungen 1

Carl Blechen bis Friedrich Olivier

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2 volume set, 2016 pages total. Text in German. 2. neu durchgesehene Auflage = 2nd newly revised edition, 1974. [Excerpt from front jacket flap] Die deutsche Romantik, eine der genialsten und vielschichtigsten Epochen der Kunst, hat viele Facetten. Nie zuvor und nie wieder nachher gab es ein so intimes Zusammenspiel und Ineinandergreifen samtlicher Kunste und auch der Dichter komponierten, Baumeister malten, Maler dichteten, Freunde schufen gemeinsame Werke, das Ideal war das progressive Universalgenie, das Gesamtkunstwerk. Ein Zentrum, das Zentrum der Hochromantik, war Rom und seine Umgebung. Hier fanden sich die Lukasbruder, die altdeutsche und altitalienische Kunst erneuern wollten, unter ihnen die Bruder Olivier, Pforr, Overbeck, Veit, Schnorr und der spatere Munchner Akademielehrer Cornelius; hier arbeiteten die Fruhvollendeten Fohr und Horny, war der alte, barbeissige Koch den Jungen Lehrer und Vorbild. Zwei der bedeutendsten Zeichiner der Romantik haben dagegen, ihrer Eigenart entsprechend, Italien nie gesehen — Runge und Friedrich verkorperten mit Carus, Dahl, Kersting und Speckter das nordische auch das norddeutsche Element im Gegensatz zur italienita. Eine deutliche Achse verlauft zwischen Friedrichs und Runges Werken zu den lichten Landschaften der Kunstler in Rom, vom Norden zum Suden hin.

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Deutsche Romantik Handzeichnungen 1, Carl Blechen, Friedrich Olivier, Marianne Bernhard, Petra Kipphoff

Język
Rok wydania
1974
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Deutsche Romantik Handzeichnungen 1
Podtytuł
Carl Blechen bis Friedrich Olivier
Język
niemiecki
Rok wydania
1974
Oprawa
twarda
ISBN10
3807700099
ISBN13
9783807700090
Seria
Kategorie
Opis
2 volume set, 2016 pages total. Text in German. 2. neu durchgesehene Auflage = 2nd newly revised edition, 1974. [Excerpt from front jacket flap] Die deutsche Romantik, eine der genialsten und vielschichtigsten Epochen der Kunst, hat viele Facetten. Nie zuvor und nie wieder nachher gab es ein so intimes Zusammenspiel und Ineinandergreifen samtlicher Kunste und auch der Dichter komponierten, Baumeister malten, Maler dichteten, Freunde schufen gemeinsame Werke, das Ideal war das progressive Universalgenie, das Gesamtkunstwerk. Ein Zentrum, das Zentrum der Hochromantik, war Rom und seine Umgebung. Hier fanden sich die Lukasbruder, die altdeutsche und altitalienische Kunst erneuern wollten, unter ihnen die Bruder Olivier, Pforr, Overbeck, Veit, Schnorr und der spatere Munchner Akademielehrer Cornelius; hier arbeiteten die Fruhvollendeten Fohr und Horny, war der alte, barbeissige Koch den Jungen Lehrer und Vorbild. Zwei der bedeutendsten Zeichiner der Romantik haben dagegen, ihrer Eigenart entsprechend, Italien nie gesehen — Runge und Friedrich verkorperten mit Carus, Dahl, Kersting und Speckter das nordische auch das norddeutsche Element im Gegensatz zur italienita. Eine deutliche Achse verlauft zwischen Friedrichs und Runges Werken zu den lichten Landschaften der Kunstler in Rom, vom Norden zum Suden hin.