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Wie kommt der Esel auf die Brücke?

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Sieben, fünf, drei – Rom kriecht aus dem Ei… Was tun, wenn man ohne Wikipedia allein da steht und sich verdammt noch mal partout nicht erinnert, in welchem Jahr Rom gegründet wurde? Dieses Buch verrät Ihnen, wie Sie sich alles besser merken. Der Esel mag nicht durchs Wasser waten, über einen einfachen Steg trabt er hingegen problemlos. Auch wir bauen Eselsbrücken, wenn sich das Gedächtnis störrisch weigert, etwas zu behalten. Aber woher stammt dieser Trick, Namen, Daten und Zahlen mittels witziger Sprüche zu speichern? Wir wissen, dass ihn die alten Römer populär gemacht haben. Doch sind solche 'Eselsbrücken' nicht nur bei Kennern der Antike im Gebrauch, sondern werden bis zum heutigen Tag in vielen Sprachen und Kulturen verwendet. Die beiden Journalisten Gerald Jatzek und Hermann Schlösser beschäftigen sich in ihrem Buch mit der langen Tradition dieser Gedächtniskunst, zeigen aber auch deren aktuellen Nutzwerk auf

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Wie kommt der Esel auf die Brücke?, Hermann Schlösser

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
10,54 zł

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Tytuł
Wie kommt der Esel auf die Brücke?
Język
niemiecki
Wydawca
MOLDEN
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
ISBN10
3854852118
ISBN13
9783854852117
Seria
Opis
Sieben, fünf, drei – Rom kriecht aus dem Ei… Was tun, wenn man ohne Wikipedia allein da steht und sich verdammt noch mal partout nicht erinnert, in welchem Jahr Rom gegründet wurde? Dieses Buch verrät Ihnen, wie Sie sich alles besser merken. Der Esel mag nicht durchs Wasser waten, über einen einfachen Steg trabt er hingegen problemlos. Auch wir bauen Eselsbrücken, wenn sich das Gedächtnis störrisch weigert, etwas zu behalten. Aber woher stammt dieser Trick, Namen, Daten und Zahlen mittels witziger Sprüche zu speichern? Wir wissen, dass ihn die alten Römer populär gemacht haben. Doch sind solche 'Eselsbrücken' nicht nur bei Kennern der Antike im Gebrauch, sondern werden bis zum heutigen Tag in vielen Sprachen und Kulturen verwendet. Die beiden Journalisten Gerald Jatzek und Hermann Schlösser beschäftigen sich in ihrem Buch mit der langen Tradition dieser Gedächtniskunst, zeigen aber auch deren aktuellen Nutzwerk auf