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Sonne, Strand und eine wunderschöne … Leiche. Als am Strand von Pioppica eine halb verweste Frauenleiche entdeckt wird, ist Maresciallo Santomauro klar, dass die ruhigen Sommertage vorbei sind. Die verstümmelte Tote ist kaum identifizierbar, und es gibt keine nennenswerten Spuren. Daher muss Santomauro eine unkonventionelle Taktik anwenden: Zwischen Strandpromenade, Piazza und den Villen der Reichen sammelt er Hinweise, Gerüchte und kuriose Details. Allmählich bröckelt die Fassade der netten Ferienclique, und es wird deutlich, dass jeder der „Freunde“ des Opfers einen triftigen Grund gehabt hätte, ihrem frühen Ableben nachzuhelfen. Vor der atemberaubenden Kulisse der süditalienischen Cilento-Küste analysiert Diana Lama mit Genuss und Witz einen Mikrokosmos menschlicher Unzulänglichkeiten. „Wie Montalbano, der Santomauros Cousin sein könnte, verlässt sich der Maresciallo auf seinen guten Spürsinn und die natürliche Neugier des Menschen.“ Corriere della Sera „Wer das Cilento kennt, dem werden seine Farben, seine Gerüche, seine zauberhaftesten Gegenden vor dem inneren Auge lebhaft wiederauferstehen.“ La Repubblica Mit persönlichen Cilento-Reisetipps der Autorin.
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Eine Leiche zu Ferragosto, Diana Fiammetta Lama
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Eine Leiche zu Ferragosto
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Diana Fiammetta Lama
- Wydawca
- Aufbau Taschenbuch
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 335
- ISBN10
- 374662634X
- ISBN13
- 9783746626345
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Kryminały & Sensacja, Morderstwa, Południowa Europa, Włochy, Zwłoki, Plaże, Słońce, Południowe Włochy
- Oryginalna nazwa
- La sirena sotto le alghe
- Ocena
- 3,45 z 5
- Opis
- Sonne, Strand und eine wunderschöne … Leiche. Als am Strand von Pioppica eine halb verweste Frauenleiche entdeckt wird, ist Maresciallo Santomauro klar, dass die ruhigen Sommertage vorbei sind. Die verstümmelte Tote ist kaum identifizierbar, und es gibt keine nennenswerten Spuren. Daher muss Santomauro eine unkonventionelle Taktik anwenden: Zwischen Strandpromenade, Piazza und den Villen der Reichen sammelt er Hinweise, Gerüchte und kuriose Details. Allmählich bröckelt die Fassade der netten Ferienclique, und es wird deutlich, dass jeder der „Freunde“ des Opfers einen triftigen Grund gehabt hätte, ihrem frühen Ableben nachzuhelfen. Vor der atemberaubenden Kulisse der süditalienischen Cilento-Küste analysiert Diana Lama mit Genuss und Witz einen Mikrokosmos menschlicher Unzulänglichkeiten. „Wie Montalbano, der Santomauros Cousin sein könnte, verlässt sich der Maresciallo auf seinen guten Spürsinn und die natürliche Neugier des Menschen.“ Corriere della Sera „Wer das Cilento kennt, dem werden seine Farben, seine Gerüche, seine zauberhaftesten Gegenden vor dem inneren Auge lebhaft wiederauferstehen.“ La Repubblica Mit persönlichen Cilento-Reisetipps der Autorin.


