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Die letzte Vorstellung

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Deutschland im Spätherbst: In der norddeutschen Provinz ist ein brutaler Mord geschehen. Neben der Leiche läuft noch die CD mit Mozarts Arie der Königin der Nacht – ein Echo aus vergangenen Zeiten und das auf Rache anspielende Leitmotiv des Buches: Am Vorabend der Studentenunruhen 1967 hörte der Schah von Persien in der Berliner Oper das Gleiche. Der neue Tote ist ehemaliges RAF-Mitglied und war von 1980 bis zum Mauerfall in der DDR untergetaucht. In den Brennpunkt des Erzählgeschehens gerät das zuständige, denkbar ungleiche Ermittlerduo: Glauberg, der lokale Kriminalbeamte ist vierzig und von der Sinnkrise gebeutelt, seine in der DDR aufgewachsene BKA-Kollegin Reinhardt zehn Jahre jünger und deutlich energischer. Die Wahrheitssuche in diesem Fall zeigt, dass kaum etwas so ist, wie es zunächst scheint: Jeder verdächtigt jeden, aber alle möglichen Verdachtsmomente dienen doch nur raffinierten Ablenkungsmanövern.

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Die letzte Vorstellung, Larry McMurtry

Język
Rok wydania
1990
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die letzte Vorstellung
Język
niemiecki
Wydawca
Goldmann
Rok wydania
1990
Oprawa
miękka
Liczba stron
267
ISBN10
3442096804
ISBN13
9783442096800
Seria
Kategorie
Tagi
Oryginalna nazwa
The last picture show
Opis
Deutschland im Spätherbst: In der norddeutschen Provinz ist ein brutaler Mord geschehen. Neben der Leiche läuft noch die CD mit Mozarts Arie der Königin der Nacht – ein Echo aus vergangenen Zeiten und das auf Rache anspielende Leitmotiv des Buches: Am Vorabend der Studentenunruhen 1967 hörte der Schah von Persien in der Berliner Oper das Gleiche. Der neue Tote ist ehemaliges RAF-Mitglied und war von 1980 bis zum Mauerfall in der DDR untergetaucht. In den Brennpunkt des Erzählgeschehens gerät das zuständige, denkbar ungleiche Ermittlerduo: Glauberg, der lokale Kriminalbeamte ist vierzig und von der Sinnkrise gebeutelt, seine in der DDR aufgewachsene BKA-Kollegin Reinhardt zehn Jahre jünger und deutlich energischer. Die Wahrheitssuche in diesem Fall zeigt, dass kaum etwas so ist, wie es zunächst scheint: Jeder verdächtigt jeden, aber alle möglichen Verdachtsmomente dienen doch nur raffinierten Ablenkungsmanövern.