Bookbot

Fatous Staub

Ocena książki

Parametry

  • 524 strony
  • 19 godzin czytania

Więcej o książce

Was tut ein Schriftsteller, der seit Monaten unter Schreibblockade leidet, wenn er auf der neuen Festplatte seines Computers einen fast vollständigen Roman vorfindet? - Er gerät in Versuchung. Der aufgefundene Roman spielt in einer Parallelwelt, wo weder der Erste noch der Zweite Weltkrieg stattgefunden haben. Die dortige Gegenwart ist eine Weiterentwicklung des wilhelminischen Zeitalters und der k. u. k. Monarchie. Der schriftstellernde Ich-Erzähler beschließt, das Opus unter eigenem Namen zu veröffentlichen, es trifft sich gut, daß ein geheimnisvoller Verleger aus Liechtenstein Interesse dafür zeigt. Indessen: Geistiger Diebstahl lohnt sich nicht, und auch Paralleiwelten sind nur angenehm, wenn das (weibliche) Personal bleibt, wo es hin-erfunden wurde. Aber die Grenzen werden plötzlich durchlässig, es kommt zu onthologischen und erotischen Verwicklungen. Die Realitätsebenen vermischen sich, je weiter diese Verwicklungen fortschreiten - das Erfundene wird wirklich und das Wirkliche zur bloßen Möglichkeit vor dem Hintergrund eines uralten Kampfes zwischen Licht und Dunkelheit, Verstehen und Vergessen. Science Fiction Deutsche Erstausgabe

Zakup książki

Fatous Staub, Christian Mahr

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
3 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Fatous Staub
Język
niemiecki
Wydawca
Heyne
Rok wydania
1991
Oprawa
miękka
Liczba stron
524
ISBN10
3453053745
ISBN13
9783453053748
Seria
Tagi
Ocena
3,65 z 5
Opis
Was tut ein Schriftsteller, der seit Monaten unter Schreibblockade leidet, wenn er auf der neuen Festplatte seines Computers einen fast vollständigen Roman vorfindet? - Er gerät in Versuchung. Der aufgefundene Roman spielt in einer Parallelwelt, wo weder der Erste noch der Zweite Weltkrieg stattgefunden haben. Die dortige Gegenwart ist eine Weiterentwicklung des wilhelminischen Zeitalters und der k. u. k. Monarchie. Der schriftstellernde Ich-Erzähler beschließt, das Opus unter eigenem Namen zu veröffentlichen, es trifft sich gut, daß ein geheimnisvoller Verleger aus Liechtenstein Interesse dafür zeigt. Indessen: Geistiger Diebstahl lohnt sich nicht, und auch Paralleiwelten sind nur angenehm, wenn das (weibliche) Personal bleibt, wo es hin-erfunden wurde. Aber die Grenzen werden plötzlich durchlässig, es kommt zu onthologischen und erotischen Verwicklungen. Die Realitätsebenen vermischen sich, je weiter diese Verwicklungen fortschreiten - das Erfundene wird wirklich und das Wirkliche zur bloßen Möglichkeit vor dem Hintergrund eines uralten Kampfes zwischen Licht und Dunkelheit, Verstehen und Vergessen. Science Fiction Deutsche Erstausgabe