Bookbot

Grauzone morgens : Gedichte

Ocena książki

Parametry

Więcej o książce

Der »stille Aufruhr« eines elegischen Expressionismus treibt die Gedichte von Durs Grünbein voran, der sein Wirklichkeitserleben in krassen und direkten Bildern notiert. In diesen Gedichten, einem Protest gegen eine immer ungreifbarer werdende Realität, »passiert alles in Augenhöhe«. Durs Grünbein hält in seinen Poemen in »Glimpses & Glances«, Gedichten aus dem »Ghetto einer verlorenen Generation«, die flüchtigen Augenblicke fest: graue Städte, zerstörte Landschaften und die »kaputten Visagen« der Arbeitshelden. Zugleich aber träumen diese Gedichte auch davon, der Schwerkraft der Verhältnisse zu entkommen. Stellvertretend für eine junge, in die DDR hineingeborene Generation fragt Durs Grünbein: »Amigo, was ist bloß schiefgelaufen, daß sie uns derart zu Kindern machen mit ihrer Einsicht in die Notwendigkeit, ihrer wachsenden Rolle des Staates?«

Zakup książki

Grauzone morgens : Gedichte, Durs Grünbein

Język
Rok wydania
1988
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,8
Bardzo dobra
19 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Grauzone morgens : Gedichte
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1988
Oprawa
miękka
ISBN10
3518115073
ISBN13
9783518115077
Seria
Kategorie
Ocena
3,75 z 5
Opis
Der »stille Aufruhr« eines elegischen Expressionismus treibt die Gedichte von Durs Grünbein voran, der sein Wirklichkeitserleben in krassen und direkten Bildern notiert. In diesen Gedichten, einem Protest gegen eine immer ungreifbarer werdende Realität, »passiert alles in Augenhöhe«. Durs Grünbein hält in seinen Poemen in »Glimpses & Glances«, Gedichten aus dem »Ghetto einer verlorenen Generation«, die flüchtigen Augenblicke fest: graue Städte, zerstörte Landschaften und die »kaputten Visagen« der Arbeitshelden. Zugleich aber träumen diese Gedichte auch davon, der Schwerkraft der Verhältnisse zu entkommen. Stellvertretend für eine junge, in die DDR hineingeborene Generation fragt Durs Grünbein: »Amigo, was ist bloß schiefgelaufen, daß sie uns derart zu Kindern machen mit ihrer Einsicht in die Notwendigkeit, ihrer wachsenden Rolle des Staates?«