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Giorgione

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Giorgione ist eine der wichtigsten und folgenreichsten Persönlichkeiten der Kunstgeschichte. Er revolutionierte die europäische Malerei am Beginn des 16. Jahrhunderts mit einer neuen räumlichen Aufteilung seiner Darstellungen und einer koloristischen Perfektion mit einer vorher unbekannten Abstufung von Hell- und Dunkelwerten, die eine träumerische Stille von hoher Sensibilität ausdrücken. Seine Verschmelzung der Farben und seine atmosphärische Dichte zeigt das neue kritische Werkverzeichnis in diesem Buch, in dem alle Gemälde, Fresken und Zeichnungen ausführlich beschrieben werden. Vergleichende genaue Untersuchungen und Analysen in Form eines kritischen Nebeneinanderstellens und Abwägens vieler Faktoren, auch durch eine Synopsis malerischer Details, führt zu zahlreichen neuen Erkenntnissen und Ergebnissen. Neben einigen Abschreibungen können neue Zuschreibungen, darunter ein wesentliches „missing link“ auch zur Tempesta gezeigt werden.

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Giorgione, Wolfgang L. Eller

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Giorgione
Język
angielski
Wydawca
Imhof
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
216
ISBN10
3865681263
ISBN13
9783865681263
Seria
Opis
Giorgione ist eine der wichtigsten und folgenreichsten Persönlichkeiten der Kunstgeschichte. Er revolutionierte die europäische Malerei am Beginn des 16. Jahrhunderts mit einer neuen räumlichen Aufteilung seiner Darstellungen und einer koloristischen Perfektion mit einer vorher unbekannten Abstufung von Hell- und Dunkelwerten, die eine träumerische Stille von hoher Sensibilität ausdrücken. Seine Verschmelzung der Farben und seine atmosphärische Dichte zeigt das neue kritische Werkverzeichnis in diesem Buch, in dem alle Gemälde, Fresken und Zeichnungen ausführlich beschrieben werden. Vergleichende genaue Untersuchungen und Analysen in Form eines kritischen Nebeneinanderstellens und Abwägens vieler Faktoren, auch durch eine Synopsis malerischer Details, führt zu zahlreichen neuen Erkenntnissen und Ergebnissen. Neben einigen Abschreibungen können neue Zuschreibungen, darunter ein wesentliches „missing link“ auch zur Tempesta gezeigt werden.