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Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft

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Kant entwickelt in der Kritik der Urteilskraft eine philosophische Ästhetik und eine Theorie der organischen Natur, die durch das Prinzip der reflektierenden Urteilskraft und die Idee der Zweckmäßigkeit verbunden sind. Dieses Prinzip findet Anwendung sowohl bei der Reflexion über die schönen Gegenstände der Natur und der Kunst als auch bei der Erforschung der organischen Natur. Letztlich beziehen sich alle Zwecke auf den Endzweck des Menschen als moralisches Wesen, wodurch die dritte „Kritik“ über Kunst und Natur hinausgeht und Fragen der Moralphilosophie und Moraltheologie berührt. Kant entdeckt im subjektiven Vermögen der Urteilskraft ein Bindeglied zwischen den Naturbegriffen des Verstandes und dem Freiheitsbegriff der Vernunft, was eine Vereinigung der theoretischen und praktischen Philosophie in einem einzigen System ermöglicht. Der vorliegende kooperative Kommentar bietet eine textnahe, fortlaufende Interpretation der „Kritik der Urteilskraft“. Zur 3. Auflage anlässlich des 300. Jubiläums von Kants Geburt wurden alle Beiträge überarbeitet und auf den neuesten Forschungsstand gebracht. Mit Beiträgen von namhaften Autoren wird eine umfassende und aktuelle Auseinandersetzung mit Kants Werk präsentiert.

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Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft, Otfried Höffe

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
379
ISBN10
3110780836
ISBN13
9783110780833
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Kant entwickelt in der Kritik der Urteilskraft eine philosophische Ästhetik und eine Theorie der organischen Natur, die durch das Prinzip der reflektierenden Urteilskraft und die Idee der Zweckmäßigkeit verbunden sind. Dieses Prinzip findet Anwendung sowohl bei der Reflexion über die schönen Gegenstände der Natur und der Kunst als auch bei der Erforschung der organischen Natur. Letztlich beziehen sich alle Zwecke auf den Endzweck des Menschen als moralisches Wesen, wodurch die dritte „Kritik“ über Kunst und Natur hinausgeht und Fragen der Moralphilosophie und Moraltheologie berührt. Kant entdeckt im subjektiven Vermögen der Urteilskraft ein Bindeglied zwischen den Naturbegriffen des Verstandes und dem Freiheitsbegriff der Vernunft, was eine Vereinigung der theoretischen und praktischen Philosophie in einem einzigen System ermöglicht. Der vorliegende kooperative Kommentar bietet eine textnahe, fortlaufende Interpretation der „Kritik der Urteilskraft“. Zur 3. Auflage anlässlich des 300. Jubiläums von Kants Geburt wurden alle Beiträge überarbeitet und auf den neuesten Forschungsstand gebracht. Mit Beiträgen von namhaften Autoren wird eine umfassende und aktuelle Auseinandersetzung mit Kants Werk präsentiert.