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Der Zauber der Farben

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Das schönste Taschenbuch des Jahres 1994: nunmehr in einer revidierten Textfassung, aber in einer nicht minder exquisiten farbigen Gestaltung im kleinen Geschenkbuch-Format. Wörter werden zu Farben und Gedichte zu Gemälden in diesem Buch-Kaleidoskop, das »Farb-Gedichte« von der Romantik bis zur Gegenwart versammelt. Doch nicht von Farben erzählen die Verse, sondern mit Farben, eingewoben in Morgen- und Abendlieder, in Frühlings-, Landschafts- und Herbstgedichte, und in Farben besungen wird der Alltag, das Leben, die Liebe. Im artistischen Spiel der Poeten lassen sich dabei altbewährte und vertraute Farbdeutungen ebenso entdecken wie irritierend neue Verknüpfungen. Hierin spiegelt sich auch der Wandel der Muster des Sehens und Dichtens seit Beginn des 19. Jahrhunderts. Der Leser aber ist eingeladen, sich – je nach eigener Stimmung – in dieser Farbpalette zu bedienen, von den »blauen Veilchen der Äugelein« bis zu den »roten Beeren am Rosenhage«, damit sich mit Hilfe dieser Anthologie »die Wiese grün« färbe, in der »schwarzen Stadt«.

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Der Zauber der Farben, Joachim Schultz

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Zauber der Farben
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
125
ISBN10
3423206225
ISBN13
9783423206228
Seria
Tagi
Opis
Das schönste Taschenbuch des Jahres 1994: nunmehr in einer revidierten Textfassung, aber in einer nicht minder exquisiten farbigen Gestaltung im kleinen Geschenkbuch-Format. Wörter werden zu Farben und Gedichte zu Gemälden in diesem Buch-Kaleidoskop, das »Farb-Gedichte« von der Romantik bis zur Gegenwart versammelt. Doch nicht von Farben erzählen die Verse, sondern mit Farben, eingewoben in Morgen- und Abendlieder, in Frühlings-, Landschafts- und Herbstgedichte, und in Farben besungen wird der Alltag, das Leben, die Liebe. Im artistischen Spiel der Poeten lassen sich dabei altbewährte und vertraute Farbdeutungen ebenso entdecken wie irritierend neue Verknüpfungen. Hierin spiegelt sich auch der Wandel der Muster des Sehens und Dichtens seit Beginn des 19. Jahrhunderts. Der Leser aber ist eingeladen, sich – je nach eigener Stimmung – in dieser Farbpalette zu bedienen, von den »blauen Veilchen der Äugelein« bis zu den »roten Beeren am Rosenhage«, damit sich mit Hilfe dieser Anthologie »die Wiese grün« färbe, in der »schwarzen Stadt«.