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Barockes Kochbuch 1740

Wie und was kochte das Bürgertum 1740 in Österreich?

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  • 400 stron
  • 14 godzin czytania

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Wie und was kochte das Bürgertum 1740 in Österreich? Diese Frage untersuchen Haubenkoch Adi Bittermann und Koautorin Katharina Puschnig, indem sie ausgewählte Rezepte aus einem historischen Kochbuch ins 21. Jahrhundert „übersetzen“. Sie analysieren, was in der heutigen Küche erhalten geblieben ist und was verschwunden ist. Die Rezepte sind prägnant und verständlich verfasst, ergänzt durch zahlreiche Tipps und Tricks sowie einen ausführlichen Index der barocken Küchensprache. Ein Beispiel: „... nimm ein gute Rind-Suppen, brenn es schön dicklet ein, mache es ansäuerlicht mit Wein und Eßig ...“ Diese kulinarische Zeitreise in die Geschmackswelt des Bürgertums zur Zeit von Kaiserin Maria Theresia bietet Einblicke in eine fast 300 Jahre alte Kochkultur. Es handelt sich nicht um ein Kochbuch für schnelle Gerichte, sondern um eine Anleitung zum Experimentieren und Genießen. Nachhaltigkeit war bereits damals ein Thema, vergleichbar mit dem heutigen „Slow Food“. Ergänzt durch Beiträge über das Tafeln im Barock und Rokoko sowie über Gewürze, bietet das Werk amüsante und informative Einleitungen zu den einzelnen Kapiteln. Es ist ein barockes Gesamtkunstwerk und eine Fundgrube für Feinschmecker und Liebhaber der österreichischen Küchengeschichte.

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Barockes Kochbuch 1740, Adi Bittermann, Katharina Puschnig

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Barockes Kochbuch 1740
Podtytuł
Wie und was kochte das Bürgertum 1740 in Österreich?
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
400
ISBN10
3903076023
ISBN13
9783903076020
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Wie und was kochte das Bürgertum 1740 in Österreich? Diese Frage untersuchen Haubenkoch Adi Bittermann und Koautorin Katharina Puschnig, indem sie ausgewählte Rezepte aus einem historischen Kochbuch ins 21. Jahrhundert „übersetzen“. Sie analysieren, was in der heutigen Küche erhalten geblieben ist und was verschwunden ist. Die Rezepte sind prägnant und verständlich verfasst, ergänzt durch zahlreiche Tipps und Tricks sowie einen ausführlichen Index der barocken Küchensprache. Ein Beispiel: „... nimm ein gute Rind-Suppen, brenn es schön dicklet ein, mache es ansäuerlicht mit Wein und Eßig ...“ Diese kulinarische Zeitreise in die Geschmackswelt des Bürgertums zur Zeit von Kaiserin Maria Theresia bietet Einblicke in eine fast 300 Jahre alte Kochkultur. Es handelt sich nicht um ein Kochbuch für schnelle Gerichte, sondern um eine Anleitung zum Experimentieren und Genießen. Nachhaltigkeit war bereits damals ein Thema, vergleichbar mit dem heutigen „Slow Food“. Ergänzt durch Beiträge über das Tafeln im Barock und Rokoko sowie über Gewürze, bietet das Werk amüsante und informative Einleitungen zu den einzelnen Kapiteln. Es ist ein barockes Gesamtkunstwerk und eine Fundgrube für Feinschmecker und Liebhaber der österreichischen Küchengeschichte.