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Tynner

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  • 138 stron
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Tynner verläßt nicht gern seine Wohnung. Seine einzigen Vergnügungen sind Ausflüge in die Welt der Theater und Spektakel und Ausritte mit seinem Pferd. Zu Hause ist er den Annäherungsversuchen von Frau Ripp ausgeliefert, seiner Putzfrau, die er zwar nie sieht, die ihn aber mit herumliegenden Haaren, einer falsch plazierten Spülbürste und durch ihren Geruch irritiert. Tynner hat eigentümliche Interessen: einen Biedermeierpornographen, das Problem der Zeit, die Askese und einen großen Roman über die Risse im Putz der Gesellschaft, an dem er arbeitet. Bis eines Tages Tynners 97jährige Mutter stirbt, sein Roß ihn abwirft, und er beschließt, Frau Ripp zur Rede zu stellen. ' Tynner, der erste Roman Längles, ist seit langem, vielleicht sogar seit Günter Grass´ Blechtrommel, der erste deutschsprachige Roman, bei dessen Lesen ich mich beim lauten Lachen ertappte.' Lars Gustafsson, Svenska Dagbladet 'Auch in ihrem dritten Buch bleibt die Vorarlbergerin kurz und kurz angebunden und kaltschnäuzig verspielt. Die Neugier auf Ulrike Längles nächste, hoffentlich ebenso hysterisch und liebevoll unseriöse „Talentprobe“ ist dementsprechend enorm.' Bruno Steiger, Neue Zürcher Zeitung Preise: Stipendium Schloß Wiepersdorf (1995)

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Tynner, Ulrike Längle

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
10,52 zł

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Tytuł
Tynner
Język
niemiecki
Wydawca
Fischer
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
Liczba stron
138
ISBN10
3596223865
ISBN13
9783596223862
Seria
Kategorie
Opis
Tynner verläßt nicht gern seine Wohnung. Seine einzigen Vergnügungen sind Ausflüge in die Welt der Theater und Spektakel und Ausritte mit seinem Pferd. Zu Hause ist er den Annäherungsversuchen von Frau Ripp ausgeliefert, seiner Putzfrau, die er zwar nie sieht, die ihn aber mit herumliegenden Haaren, einer falsch plazierten Spülbürste und durch ihren Geruch irritiert. Tynner hat eigentümliche Interessen: einen Biedermeierpornographen, das Problem der Zeit, die Askese und einen großen Roman über die Risse im Putz der Gesellschaft, an dem er arbeitet. Bis eines Tages Tynners 97jährige Mutter stirbt, sein Roß ihn abwirft, und er beschließt, Frau Ripp zur Rede zu stellen. ' Tynner, der erste Roman Längles, ist seit langem, vielleicht sogar seit Günter Grass´ Blechtrommel, der erste deutschsprachige Roman, bei dessen Lesen ich mich beim lauten Lachen ertappte.' Lars Gustafsson, Svenska Dagbladet 'Auch in ihrem dritten Buch bleibt die Vorarlbergerin kurz und kurz angebunden und kaltschnäuzig verspielt. Die Neugier auf Ulrike Längles nächste, hoffentlich ebenso hysterisch und liebevoll unseriöse „Talentprobe“ ist dementsprechend enorm.' Bruno Steiger, Neue Zürcher Zeitung Preise: Stipendium Schloß Wiepersdorf (1995)