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Halbinselfisch

Reime

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  • 90 stron
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„Es geschieht nicht allzu oft, dass unter den wenigen guten Gedichtbänden eines Jahres ein wirklich brillanter ist. Das Lyrik-debüt des Slavisten und Übersetzers Urs Heftrich, der gefeierte Übertragungen von Werken des tschechischen Dichters Vladimir Holan (1905-1980) vorgelegt hat, darf man getrost in die Kategorie „außerordentlich“ einordnen. Mit dem Band „Halbinselfisch“ legt Heftrich nicht nur ausgefeilt klangreiche und thematisch ungewöhnliche Gedichte vor, er verhilft dabei auch dem lange für obsolet erklärten Reim zu einem Revival, das man so kaum noch für möglich gehalten hätte. Gewiss, es grüßen Paten von Gottfried Benn bis Robert Gernhardt freundlich herüber, aber Heftrich hat ihre imaginäre Einrede auf eine Weise amalgamiert, dass dabei etwas ganz Neues und Unverwechselbares entstanden ist. Mit Fug und Recht kann man davon sprechen, dass in diesen Texten eine neue Stimme in der deutschen Gegenwartsdichtung zu hören ist, der man gern nachhorcht und der man sich willig überlässt.“ (Peter Engel)

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Halbinselfisch, Urs Heftrich

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Halbinselfisch
Podtytuł
Reime
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
90
ISBN10
394837189X
ISBN13
9783948371890
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
„Es geschieht nicht allzu oft, dass unter den wenigen guten Gedichtbänden eines Jahres ein wirklich brillanter ist. Das Lyrik-debüt des Slavisten und Übersetzers Urs Heftrich, der gefeierte Übertragungen von Werken des tschechischen Dichters Vladimir Holan (1905-1980) vorgelegt hat, darf man getrost in die Kategorie „außerordentlich“ einordnen. Mit dem Band „Halbinselfisch“ legt Heftrich nicht nur ausgefeilt klangreiche und thematisch ungewöhnliche Gedichte vor, er verhilft dabei auch dem lange für obsolet erklärten Reim zu einem Revival, das man so kaum noch für möglich gehalten hätte. Gewiss, es grüßen Paten von Gottfried Benn bis Robert Gernhardt freundlich herüber, aber Heftrich hat ihre imaginäre Einrede auf eine Weise amalgamiert, dass dabei etwas ganz Neues und Unverwechselbares entstanden ist. Mit Fug und Recht kann man davon sprechen, dass in diesen Texten eine neue Stimme in der deutschen Gegenwartsdichtung zu hören ist, der man gern nachhorcht und der man sich willig überlässt.“ (Peter Engel)