Bookbot

Paradigmenwechsel

Parametry

  • 123 strony
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Zwanzig Jahre nach Fall des „Eisernen Vorhangs“ widmet sich dieser Band anhand ausgewählter Positionen und Phänomene der jüngeren Geschichte Mittel- und Osteuropas. Große Teile dieser Länder versuchte die österreichisch-ungarische Monarchie zu einem Kulturraum zu vereinheitlichen. In den nachfolgenden politischen Umbrüchen ergaben sich dann jeweils individuelle Konstellationen, um zu Beginn des 21. Jahrhunderts wiederum im großen Gefüge der Europäischen Union zusammenzufinden. Da die Prozesse der Vereinheitlichung in hohem Maße von der Sicht auf die jeweilige nationale und gemeinsame Geschichte wie auch von den Bildproduktionen abhängen, werden politische, ideologische und historische Blickweisen berührt, die auch zu Reflexionen über die wechselnden methodischen und politischen Voraussetzungen der Kunstgeschichte einladen.

Zakup książki

Paradigmenwechsel, Peter Bogner

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Paradigmenwechsel
Język
niemiecki
Wydawca
Bucher
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
123
ISBN10
399018072X
ISBN13
9783990180723
Seria
Opis
Zwanzig Jahre nach Fall des „Eisernen Vorhangs“ widmet sich dieser Band anhand ausgewählter Positionen und Phänomene der jüngeren Geschichte Mittel- und Osteuropas. Große Teile dieser Länder versuchte die österreichisch-ungarische Monarchie zu einem Kulturraum zu vereinheitlichen. In den nachfolgenden politischen Umbrüchen ergaben sich dann jeweils individuelle Konstellationen, um zu Beginn des 21. Jahrhunderts wiederum im großen Gefüge der Europäischen Union zusammenzufinden. Da die Prozesse der Vereinheitlichung in hohem Maße von der Sicht auf die jeweilige nationale und gemeinsame Geschichte wie auch von den Bildproduktionen abhängen, werden politische, ideologische und historische Blickweisen berührt, die auch zu Reflexionen über die wechselnden methodischen und politischen Voraussetzungen der Kunstgeschichte einladen.