Bookbot

Rueland Frueauf d.Ä. und sein Kreis

Parametry

  • 216 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Rueland Frueauf der Ältere, der zwischen 1470 und 1507 in Salzburg und Passau dokumentiert ist, zählt zu den bedeutendsten spätgotischen Malern des deutschsprachigen Raums. Sein Hauptwerk bilden acht großformatige Altarbilder, denen nun eine Ausstellung im Oberen Belvedere gewidmet ist. Acht großformatige Altarbilder von Rueland Frueauf d. Ä., die er um 1490/91 für eine Salzburger Kirche schuf, stehen im Zentrum des Bands. Neben dem Œuvre von Frueauf zeigt die Publikation auch ausgewählte Werke von Künstlern aus seinem Umkreis, etwa dem Meister von Großgmain, sowie das Schaffen von Frueaufs Sohn Rueland d. J. Diese erstmalige Gegenüberstellung ermöglicht einen eingehenden Vergleich der Maler. Neue Erkenntnisse hierzu liefern kunsttechnologischen Untersuchungen, die im Zuge der Restaurierung an den Salzburger Altartafeln vorgenommen wurden.

Zakup książki

Rueland Frueauf d.Ä. und sein Kreis, Stella Rollig, Björn Blauensteiner

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Rueland Frueauf d.Ä. und sein Kreis
Język
niemiecki
Wydawca
Hirmer
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
216
ISBN10
3777430293
ISBN13
9783777430294
Seria
Opis
Rueland Frueauf der Ältere, der zwischen 1470 und 1507 in Salzburg und Passau dokumentiert ist, zählt zu den bedeutendsten spätgotischen Malern des deutschsprachigen Raums. Sein Hauptwerk bilden acht großformatige Altarbilder, denen nun eine Ausstellung im Oberen Belvedere gewidmet ist. Acht großformatige Altarbilder von Rueland Frueauf d. Ä., die er um 1490/91 für eine Salzburger Kirche schuf, stehen im Zentrum des Bands. Neben dem Œuvre von Frueauf zeigt die Publikation auch ausgewählte Werke von Künstlern aus seinem Umkreis, etwa dem Meister von Großgmain, sowie das Schaffen von Frueaufs Sohn Rueland d. J. Diese erstmalige Gegenüberstellung ermöglicht einen eingehenden Vergleich der Maler. Neue Erkenntnisse hierzu liefern kunsttechnologischen Untersuchungen, die im Zuge der Restaurierung an den Salzburger Altartafeln vorgenommen wurden.