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Auf dem Waldfriedhof Lauheide

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  • 188 stron
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Der 82-jährige Autor Karl Schaefer aus Telgte erkrankte vor einigen Jahren an Muskelschwäche, die sein Gehen beeinträchtigte. Um dennoch Bewegung in schöner Umgebung zu genießen, wählte er den Münsterschen Waldfriedhof Lauheide als sein Erholungsgebiet. Fast täglich wanderte er mit Walkingstöcken durch den herrlichen Mischwald, wobei er regelmäßig Pausen auf den zahlreichen Bänken oder in rustikalen Schutzhütten einlegte. In diesem Büchlein schildert er seine Erlebnisse in einer persönlichen, subjektiven Weise. Statt sachlich alle wichtigen Aspekte des Friedhofs darzustellen, lässt er den Leser in einfühlsamer, lebhafter Sprache an seinen Eindrücken teilhaben. Schaefer erzählt von seinen emotionalen Reaktionen, Gedanken und Urteilen, spinnt Assoziationen weiter und versucht, Rätselhaftes zu deuten, stets mit einem Bemühen um Verständnis und einem Hauch von Humor. Die Vielfalt seiner Impressionen und Begegnungen umfasst unter anderem rührende Begegnungen mit Menschen, Überlegungen zu modischem Gräberschmuck, Wissenswertes über Universitätsgräber und Gedenkstätten für Kriegstote. Besonders eindrucksvoll ist seine Schilderung einer britischen Gedenkfeier sowie seine Nachforschungen zur 329. Infanteriedivision, die eine persönliche Verbindung zu seiner Familiengeschichte aufweist.

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Auf dem Waldfriedhof Lauheide, Karl Schaefer

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Auf dem Waldfriedhof Lauheide
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
188
ISBN10
395627072X
ISBN13
9783956270727
Seria
Tagi
Opis
Der 82-jährige Autor Karl Schaefer aus Telgte erkrankte vor einigen Jahren an Muskelschwäche, die sein Gehen beeinträchtigte. Um dennoch Bewegung in schöner Umgebung zu genießen, wählte er den Münsterschen Waldfriedhof Lauheide als sein Erholungsgebiet. Fast täglich wanderte er mit Walkingstöcken durch den herrlichen Mischwald, wobei er regelmäßig Pausen auf den zahlreichen Bänken oder in rustikalen Schutzhütten einlegte. In diesem Büchlein schildert er seine Erlebnisse in einer persönlichen, subjektiven Weise. Statt sachlich alle wichtigen Aspekte des Friedhofs darzustellen, lässt er den Leser in einfühlsamer, lebhafter Sprache an seinen Eindrücken teilhaben. Schaefer erzählt von seinen emotionalen Reaktionen, Gedanken und Urteilen, spinnt Assoziationen weiter und versucht, Rätselhaftes zu deuten, stets mit einem Bemühen um Verständnis und einem Hauch von Humor. Die Vielfalt seiner Impressionen und Begegnungen umfasst unter anderem rührende Begegnungen mit Menschen, Überlegungen zu modischem Gräberschmuck, Wissenswertes über Universitätsgräber und Gedenkstätten für Kriegstote. Besonders eindrucksvoll ist seine Schilderung einer britischen Gedenkfeier sowie seine Nachforschungen zur 329. Infanteriedivision, die eine persönliche Verbindung zu seiner Familiengeschichte aufweist.