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Der Bisamberg

Der transdanubische Wächter

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In ihrem neuen Buch widmen sich Matthias Marschik und Gabriele Dorffner dem Bisamberg, einem 358 Meter hohen Bergrücken, der geologisch zum Wienerwald gehört und der nördlichste Ausläufer der Alpen ist. Durch die Donau, die die Region seit dem Ende der Eiszeit trennt, ist der Bisamberg die höchste Erhebung „Transdanubiens“. Diese geologische Besonderheit führt zu einer einzigartigen Flora, die sich deutlich vom Wienerwald unterscheidet. Der Berg, mit seinen steilen Abhängen zur Donau und sanften Hängen Richtung Stammersdorf und Hagenbrunn, ist heute ein beliebtes Ziel für Wanderer und Erholungssuchende. Anders als seine größeren Nachbarn hat der Bisamberg keine Burg oder Aussichtsturm und bietet keine spektakuläre Bergstraße oder Gipfelkreuz. Die Autoren erkunden zunächst die lebendigen Gemeinden rund um den Berg, bevor sie zum Gipfel aufsteigen, wo sie auf beeindruckende Landschaften und bedeutende militärische Stätten stoßen. Oben angekommen, begegnen sie historischen Figuren, darunter Kaiserin Elisabeth und Politiker, sowie der ehemaligen Sendeanlage, die lange Zeit den Rundfunk- und Fernsehbetrieb in Österreich steuerte. Nach einem Blick auf das oft dunstverhangene Wien kehren sie in ein großes Heurigenlokal oder eine kleine Buschenschank ein.

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Der Bisamberg, Matthias Marschik

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Bisamberg
Podtytuł
Der transdanubische Wächter
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
ISBN10
3950493794
ISBN13
9783950493795
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
In ihrem neuen Buch widmen sich Matthias Marschik und Gabriele Dorffner dem Bisamberg, einem 358 Meter hohen Bergrücken, der geologisch zum Wienerwald gehört und der nördlichste Ausläufer der Alpen ist. Durch die Donau, die die Region seit dem Ende der Eiszeit trennt, ist der Bisamberg die höchste Erhebung „Transdanubiens“. Diese geologische Besonderheit führt zu einer einzigartigen Flora, die sich deutlich vom Wienerwald unterscheidet. Der Berg, mit seinen steilen Abhängen zur Donau und sanften Hängen Richtung Stammersdorf und Hagenbrunn, ist heute ein beliebtes Ziel für Wanderer und Erholungssuchende. Anders als seine größeren Nachbarn hat der Bisamberg keine Burg oder Aussichtsturm und bietet keine spektakuläre Bergstraße oder Gipfelkreuz. Die Autoren erkunden zunächst die lebendigen Gemeinden rund um den Berg, bevor sie zum Gipfel aufsteigen, wo sie auf beeindruckende Landschaften und bedeutende militärische Stätten stoßen. Oben angekommen, begegnen sie historischen Figuren, darunter Kaiserin Elisabeth und Politiker, sowie der ehemaligen Sendeanlage, die lange Zeit den Rundfunk- und Fernsehbetrieb in Österreich steuerte. Nach einem Blick auf das oft dunstverhangene Wien kehren sie in ein großes Heurigenlokal oder eine kleine Buschenschank ein.