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Eine Liebe im Sechsachteltakt

Der große abgeschlossene Schicksalsroman von Robert Fork

Ocena książki

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  • 160 stron
  • 6 godzin czytania

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Helge Schneider bringt den lauwarmen Hauch des Familiendramas zurück und präsentiert eine Erzählung, die durch multiperspektivisches Erzählen klassische englische Gartenlandschaften und deren Menschen beleuchtet. Robert Fork konzentriert sich auf die seelischen Innenwelten seiner Protagonisten, die oft düster und stumpf sind. Der Hauptdarsteller wird vom Leser wie ein vergessener, angefaulter Apfel wahrgenommen, der nur zu etwa 30 Prozent im Hier und Jetzt lebt, während der Rest seiner Existenz in einer mystifizierten Vergangenheit verweilt. Ob er durch das Wattenmeer stapft oder aus einem Flugzeug fällt, bleibt für den Leser gleichgültig, da sein Selbstmitleid kaum Mitgefühl weckt. Dennoch gelingt es Schneider, trotz der Passivität des Protagonisten, Spannung in die Geschichte zu bringen. Die Vielzahl an Namen und Toten, die die Erzählung umgeben, symbolisiert die Unpersönlichkeit der modernen Gesellschaft. Schneider thematisiert alles, was ihm belanglos erscheint, und lässt am Ende die Frage offen, wie im Leben selbst – das wahre Leben hat kein Ende. Die Geschichte entwickelt sich zu einem spannenden Thriller, der durch seine knallharte Weichheit besticht. Ein Muss für Literaturkenner!

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Eine Liebe im Sechsachteltakt, Helge Schneider

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
6,95 zł

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2,9
Dobra
40 Ocena

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Tytuł
Eine Liebe im Sechsachteltakt
Podtytuł
Der große abgeschlossene Schicksalsroman von Robert Fork
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN10
3462039865
ISBN13
9783462039863
Seria
Kategorie
Ocena
2,9 z 5
Opis
Helge Schneider bringt den lauwarmen Hauch des Familiendramas zurück und präsentiert eine Erzählung, die durch multiperspektivisches Erzählen klassische englische Gartenlandschaften und deren Menschen beleuchtet. Robert Fork konzentriert sich auf die seelischen Innenwelten seiner Protagonisten, die oft düster und stumpf sind. Der Hauptdarsteller wird vom Leser wie ein vergessener, angefaulter Apfel wahrgenommen, der nur zu etwa 30 Prozent im Hier und Jetzt lebt, während der Rest seiner Existenz in einer mystifizierten Vergangenheit verweilt. Ob er durch das Wattenmeer stapft oder aus einem Flugzeug fällt, bleibt für den Leser gleichgültig, da sein Selbstmitleid kaum Mitgefühl weckt. Dennoch gelingt es Schneider, trotz der Passivität des Protagonisten, Spannung in die Geschichte zu bringen. Die Vielzahl an Namen und Toten, die die Erzählung umgeben, symbolisiert die Unpersönlichkeit der modernen Gesellschaft. Schneider thematisiert alles, was ihm belanglos erscheint, und lässt am Ende die Frage offen, wie im Leben selbst – das wahre Leben hat kein Ende. Die Geschichte entwickelt sich zu einem spannenden Thriller, der durch seine knallharte Weichheit besticht. Ein Muss für Literaturkenner!