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Nacht-Leben oder geschonte Kindheit

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Karl Krolow wurde am 11. März 1915 in Hannover geboren und wuchs dort auf. Von 1935 bis 1942 studierte er Germanistik, Romanistik, Kunstgeschichte und Philosophie in Göttingen und Breslau. 1940 begann er, Gedichte in Zeitungen, Zeitschriften und im Rundfunk zu veröffentlichen, und lebte ab 1942 als freier Schriftsteller in Göttingen. 1951 zog er zurück nach Hannover und wohnte bis zu seinem Tod am 21. Juni 1999 in Darmstadt. Seine zahlreichen Auszeichnungen und Mitgliedschaften umfassen die Mitgliedschaft im PEN-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland (1951) und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (1953). Er war Vizepräsident (1966, 1975) und Präsident (1972) dieser Akademie. Zu seinen Ehrungen zählen der Georg-Büchner-Preis, ein UNESCO-Stipendium für Paris (1958), die Goethe-Plakette des Landes Hessen (1975), das Große Bundesverdienstkreuz, sowie der Rainer-Maria-Rilke-Preis für Lyrik. Krolow erhielt auch eine Ehrendoktorwürde der Technischen Hochschule Darmstadt (1976) und den Hessischen Kulturpreis (1983). Weitere Preise sind der Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1985) und der Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg (1988). Sein Werk und sein Einfluss auf die deutsche Literatur sind bis heute von Bedeutung.

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Nacht-Leben oder geschonte Kindheit, Karl Krolow

Język
Rok wydania
1985
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Nacht-Leben oder geschonte Kindheit
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1985
Oprawa
miękka
ISBN10
3518032178
ISBN13
9783518032176
Seria
Kategorie
Opis
Karl Krolow wurde am 11. März 1915 in Hannover geboren und wuchs dort auf. Von 1935 bis 1942 studierte er Germanistik, Romanistik, Kunstgeschichte und Philosophie in Göttingen und Breslau. 1940 begann er, Gedichte in Zeitungen, Zeitschriften und im Rundfunk zu veröffentlichen, und lebte ab 1942 als freier Schriftsteller in Göttingen. 1951 zog er zurück nach Hannover und wohnte bis zu seinem Tod am 21. Juni 1999 in Darmstadt. Seine zahlreichen Auszeichnungen und Mitgliedschaften umfassen die Mitgliedschaft im PEN-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland (1951) und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (1953). Er war Vizepräsident (1966, 1975) und Präsident (1972) dieser Akademie. Zu seinen Ehrungen zählen der Georg-Büchner-Preis, ein UNESCO-Stipendium für Paris (1958), die Goethe-Plakette des Landes Hessen (1975), das Große Bundesverdienstkreuz, sowie der Rainer-Maria-Rilke-Preis für Lyrik. Krolow erhielt auch eine Ehrendoktorwürde der Technischen Hochschule Darmstadt (1976) und den Hessischen Kulturpreis (1983). Weitere Preise sind der Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1985) und der Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg (1988). Sein Werk und sein Einfluss auf die deutsche Literatur sind bis heute von Bedeutung.