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4000 Jahre Wissenschaft

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In 4000 Jahren Wissenschaft erzählt Patricia Fara die Geschichte der Naturwissenschaften neu und zeigt, wie sie von Krieg, Politik und Wirtschaft geprägt wurden. Sie enthüllt die fesselnden Geschichten hinter abstrakten Theorien und Experimenten und stellt die Forscher als echte Menschen dar, die Fehler machten und im Wettlauf um Erfolg manchmal ihre Konkurrenten behinderten. Fara führt uns durch die Jahrhunderte, von den Sumerern bis zur modernen Gentechnik und Teilchenphysik, und beleuchtet die finanziellen Interessen, Machtambitionen und verlegerischen Risiken, die die Naturwissenschaften zu einem globalen Phänomen gemacht haben. Ihre Perspektive ist umfassend und umfasst bedeutende wissenschaftliche Projekte weltweit, von China bis zum islamischen Reich, während sie auch die vertrauteren europäischen Entwicklungen von Kopernikus bis Darwin nicht aus den Augen verliert. Diese vier Jahrtausende umfassende Erzählung stellt die absolute Souveränität der Naturwissenschaft in Frage und provoziert Gedanken: Fara argumentiert, dass der Erfolg der Naturwissenschaft nicht nur auf ihrer Richtigkeit beruht, sondern auch darauf, dass Menschen behauptet haben, sie hätte recht.

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4000 Jahre Wissenschaft, Patricia Fara

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Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
4000 Jahre Wissenschaft
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
642
ISBN10
382742545X
ISBN13
9783827425454
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
In 4000 Jahren Wissenschaft erzählt Patricia Fara die Geschichte der Naturwissenschaften neu und zeigt, wie sie von Krieg, Politik und Wirtschaft geprägt wurden. Sie enthüllt die fesselnden Geschichten hinter abstrakten Theorien und Experimenten und stellt die Forscher als echte Menschen dar, die Fehler machten und im Wettlauf um Erfolg manchmal ihre Konkurrenten behinderten. Fara führt uns durch die Jahrhunderte, von den Sumerern bis zur modernen Gentechnik und Teilchenphysik, und beleuchtet die finanziellen Interessen, Machtambitionen und verlegerischen Risiken, die die Naturwissenschaften zu einem globalen Phänomen gemacht haben. Ihre Perspektive ist umfassend und umfasst bedeutende wissenschaftliche Projekte weltweit, von China bis zum islamischen Reich, während sie auch die vertrauteren europäischen Entwicklungen von Kopernikus bis Darwin nicht aus den Augen verliert. Diese vier Jahrtausende umfassende Erzählung stellt die absolute Souveränität der Naturwissenschaft in Frage und provoziert Gedanken: Fara argumentiert, dass der Erfolg der Naturwissenschaft nicht nur auf ihrer Richtigkeit beruht, sondern auch darauf, dass Menschen behauptet haben, sie hätte recht.