Więcej o książce
Tom Freeman glaubt, die Schatten seiner von Drogen- und Alkoholmissbrauch gekennzeichneten Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben. Die Arbeit, seine Frau Clare und vor allem seine kleine Tochter Julia geben ihm Halt. Doch warum behauptet Julia eines Tages, ihr wirklicher Name sei Melanie und Tom und Clare seien nicht ihre wahren Eltern? Zugleich wird Tom von einem Albtraum geplagt, in dem er ein junges Mädchen tötet - eine Tat, die er nach eigenem Verständnis nie begehen könnte. Toms Nachforschungen ergeben, dass vor zehn Jahren ein Mädchen spurlos verschwand - an exakt dem Ort, wo Tom seinen finalen Drogenexzess erlebt hat. „Atemberaubend und verstörend. David Ambrose lehrt uns erneut das Fürchten.“ The Guardian
Zakup książki
Mysterium, David Ambrose
- Język
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 10,51 zł
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Mysterium
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- David Ambrose
- Wydawca
- Bastei Lübbe
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3404153650
- ISBN13
- 9783404153657
- Seria
- Kolekcja
- Bastei-Lübbe-Taschenbuch
- Kategorie
- Tagi
- Morderstwa, Przeszłość, Zemsta, Narkotyki, Alkoholizm, Reinkarnacja, Odrodzenie, Obsesja, Psychiatrzy
- Oryginalna nazwa
- A memory of demons
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- Tom Freeman glaubt, die Schatten seiner von Drogen- und Alkoholmissbrauch gekennzeichneten Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben. Die Arbeit, seine Frau Clare und vor allem seine kleine Tochter Julia geben ihm Halt. Doch warum behauptet Julia eines Tages, ihr wirklicher Name sei Melanie und Tom und Clare seien nicht ihre wahren Eltern? Zugleich wird Tom von einem Albtraum geplagt, in dem er ein junges Mädchen tötet - eine Tat, die er nach eigenem Verständnis nie begehen könnte. Toms Nachforschungen ergeben, dass vor zehn Jahren ein Mädchen spurlos verschwand - an exakt dem Ort, wo Tom seinen finalen Drogenexzess erlebt hat. „Atemberaubend und verstörend. David Ambrose lehrt uns erneut das Fürchten.“ The Guardian


