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Schön und gut

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Christian Futscher vereint Charme und absurden Humor in einem poetischen Universum, das von Listen mit 103 unerfüllten Vorhaben bis hin zu kleinen Fluxus-Theateraktionen reicht. Die Sammlung umfasst 24 Kapitelüberschriften eines Romans, Projekte wie eine Stadt der Bücher, fixe Ideen (z.B. eine Zugfahrt nach Hamburg unterbrechen) und Texte, die von Ansichtskarten inspiriert sind. Ein Highlight ist der 58. Frühlingstag 1996, der als „der schönste Text“ bezeichnet wird, beginnend mit der Begegnung mit Evi. Auch Erzählungen von vierjährigen Kindern und Grabsteininschriften finden ihren Platz. Motti von Richard Brautigan und Robert Walser, beiden Meistern der kleinen Form, prägen die Sammlung. Futschers Einfälle sind ebenso freundlich und unauffällig, doch hinter der harmlosen Fassade verbergen sich Abgründe. Die Literatur ist fragmentarisch, gefüllt mit begonnenen, aber nicht vollendeten Vorhaben, Witzen und Anekdoten. Sie sprüht vor Ideen und Kalauer, bleibt dabei jedoch geerdet. Diese Miniatur eines poetischen Universums ist originell, witzig und berührend, und bietet eine Leichtigkeit, die den Leser zum Schmunzeln bringt.

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Schön und gut, Christian Futscher

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Schön und gut
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
ISBN10
3854206828
ISBN13
9783854206828
Seria
Kategorie
Opis
Christian Futscher vereint Charme und absurden Humor in einem poetischen Universum, das von Listen mit 103 unerfüllten Vorhaben bis hin zu kleinen Fluxus-Theateraktionen reicht. Die Sammlung umfasst 24 Kapitelüberschriften eines Romans, Projekte wie eine Stadt der Bücher, fixe Ideen (z.B. eine Zugfahrt nach Hamburg unterbrechen) und Texte, die von Ansichtskarten inspiriert sind. Ein Highlight ist der 58. Frühlingstag 1996, der als „der schönste Text“ bezeichnet wird, beginnend mit der Begegnung mit Evi. Auch Erzählungen von vierjährigen Kindern und Grabsteininschriften finden ihren Platz. Motti von Richard Brautigan und Robert Walser, beiden Meistern der kleinen Form, prägen die Sammlung. Futschers Einfälle sind ebenso freundlich und unauffällig, doch hinter der harmlosen Fassade verbergen sich Abgründe. Die Literatur ist fragmentarisch, gefüllt mit begonnenen, aber nicht vollendeten Vorhaben, Witzen und Anekdoten. Sie sprüht vor Ideen und Kalauer, bleibt dabei jedoch geerdet. Diese Miniatur eines poetischen Universums ist originell, witzig und berührend, und bietet eine Leichtigkeit, die den Leser zum Schmunzeln bringt.