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Ein alter Mann wird älter

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Das Buch des Jahres stammt von einem alten, weißen Mann und ist ein Standardwerk über das Altsein, das den Versuch thematisiert, im Alter nicht „zu veralten“. Es handelt sich um ein Endspiel, das positiv gewendet ist, ins Würdevolle und manchmal sogar ins Wundervolle. Günther Rühle reflektiert in seinen Tagebüchern über sich selbst und gesteht, dass er neunzig Jahre gebraucht hat, um ein Verhältnis zu sich selbst zu entwickeln. Vor dem Verlust seines Augenlichts interessierte er sich nur für Arbeitszusammenhänge, doch nun horcht er in sich hinein und erlebt merkwürdige Dinge. Stimmen fordern ihn auf, endlich für sich selbst zu denken, was ihn mit Angst erfüllt. In seinen Einträgen gibt er zum ersten Mal etwas von sich preis, was er selbst nicht kannte. Er reflektiert über seine Einsamkeit und die Herausforderungen, die er in seinem Leben und seiner Familie hinterlassen hat. Der erblindende Kritiker blickt in sein Leben zurück, während er den Veränderungen seines Körpers lauscht. Rühle beschreibt das Lebensgefühl der Älteren so eindringlich, dass theatrale Bilder entstehen. Sein Werk enthält spontane Einwürfe, wütende Schreie und liebevolle Erinnerungen. Es ist ein zutiefst anrührendes Alterszeugnis, das er mit heller Tapferkeit und ohne Scheu vor Erinnerungen und Emotionen angeht.

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Ein alter Mann wird älter, Günther Rühle

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

5,0
Doskonała
1 Ocena

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Tytuł
Ein alter Mann wird älter
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
ISBN10
3895815764
ISBN13
9783895815768
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Das Buch des Jahres stammt von einem alten, weißen Mann und ist ein Standardwerk über das Altsein, das den Versuch thematisiert, im Alter nicht „zu veralten“. Es handelt sich um ein Endspiel, das positiv gewendet ist, ins Würdevolle und manchmal sogar ins Wundervolle. Günther Rühle reflektiert in seinen Tagebüchern über sich selbst und gesteht, dass er neunzig Jahre gebraucht hat, um ein Verhältnis zu sich selbst zu entwickeln. Vor dem Verlust seines Augenlichts interessierte er sich nur für Arbeitszusammenhänge, doch nun horcht er in sich hinein und erlebt merkwürdige Dinge. Stimmen fordern ihn auf, endlich für sich selbst zu denken, was ihn mit Angst erfüllt. In seinen Einträgen gibt er zum ersten Mal etwas von sich preis, was er selbst nicht kannte. Er reflektiert über seine Einsamkeit und die Herausforderungen, die er in seinem Leben und seiner Familie hinterlassen hat. Der erblindende Kritiker blickt in sein Leben zurück, während er den Veränderungen seines Körpers lauscht. Rühle beschreibt das Lebensgefühl der Älteren so eindringlich, dass theatrale Bilder entstehen. Sein Werk enthält spontane Einwürfe, wütende Schreie und liebevolle Erinnerungen. Es ist ein zutiefst anrührendes Alterszeugnis, das er mit heller Tapferkeit und ohne Scheu vor Erinnerungen und Emotionen angeht.