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Heimatland, Kindheit

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Heimatland. Kindheit ist die Fortsetzung der sehr erfolgreichen Geschichte von Mutter und Vater. Wehmütig, nicht ohne leise Ironie gibt uns der Roman, der 1985, zwanzig Jahre vor der Geschichte, erschien, beides: zusammen mit der Schilderung einer Zeit im Umbruch ein Selbstporträt des Künstlers als Kind. »Ich wollte die Geschichte meiner eigenen inneren Entwicklung schildern, das Verhältnis zwischen Erwartung und Wirklichkeit.« Edvard, ein außerordentlich begabtes Kind – mit vier kann es lesen – wächst auf einem entlegenen Hof in einem der rückständigsten Gebiete Norwegens auf. Zwei Forderungen, zwei Wünsche zerren früh an dem Jungen: den Hof zu übernehmen und Gottes Wort zu verkündigen – wie der Vater, der neun Monate des Jahres als Prediger unterwegs ist. Am Ende des Buchs, mit vierzehn, zieht Edvard in die nächste Stadt, um aufs Gymnasium zu gehen und als erster seines Dorfs Abitur zu machen. Die Trennung vom Hof, von Heimat und Kindheit, zeichnet sich ab.

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Heimatland, Kindheit, Edvard Hoem

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Heimatland, Kindheit
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
214
ISBN10
3458174273
ISBN13
9783458174271
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Heimatlandet, barndom
Ocena
4,5 z 5
Opis
Heimatland. Kindheit ist die Fortsetzung der sehr erfolgreichen Geschichte von Mutter und Vater. Wehmütig, nicht ohne leise Ironie gibt uns der Roman, der 1985, zwanzig Jahre vor der Geschichte, erschien, beides: zusammen mit der Schilderung einer Zeit im Umbruch ein Selbstporträt des Künstlers als Kind. »Ich wollte die Geschichte meiner eigenen inneren Entwicklung schildern, das Verhältnis zwischen Erwartung und Wirklichkeit.« Edvard, ein außerordentlich begabtes Kind – mit vier kann es lesen – wächst auf einem entlegenen Hof in einem der rückständigsten Gebiete Norwegens auf. Zwei Forderungen, zwei Wünsche zerren früh an dem Jungen: den Hof zu übernehmen und Gottes Wort zu verkündigen – wie der Vater, der neun Monate des Jahres als Prediger unterwegs ist. Am Ende des Buchs, mit vierzehn, zieht Edvard in die nächste Stadt, um aufs Gymnasium zu gehen und als erster seines Dorfs Abitur zu machen. Die Trennung vom Hof, von Heimat und Kindheit, zeichnet sich ab.