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16 Jahre Angela Merkel

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Am 22. September 2013, dem Tag der Bundestagswahl, feiert Angela Merkel im Konrad-Adenauer-Haus ihren Wahlsieg. Während sie von Parteikollegen umringt ist, nimmt sie einem CDU-Generalsekretär eine schwarz-rot-goldene Fahne ab und wirft sie aus dem Sichtfeld der Kameras. Diese Geste verdeutlicht Merkels Verachtung für das Land, das sie 16 Jahre lang regiert hat. Ihre Handlungen werfen die Frage auf, wessen Interessen sie tatsächlich vertritt, wenn sie nicht die deutschen. Ein Autorenkollektiv um Dr. C. E. Nyder bietet provokante Antworten und beleuchtet, wie Merkel durch zahlreiche Vertrags-, Gesetzes- und Verfassungsbrüche den demokratischen Rechtsstaat untergraben hat. Sie analysieren den Zusammenhang zwischen dem Niedergang Deutschlands und Merkels politischen Entscheidungen und zeigen auf, wie es einer überzeugten Sozialistin gelang, ins Kanzleramt einzuziehen. Zudem wird thematisiert, warum niemand, einschließlich der Wähler, sie daran hinderte, das politische System schrittweise in eine Demokratur zu transformieren. Oskar Lafontaine fasst die Situation provokant zusammen, indem er auf Merkels sozialistische Überzeugungen hinweist und die Wähler zur Verantwortung zieht.

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16 Jahre Angela Merkel, C. E. Nyder

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
16 Jahre Angela Merkel
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
288
ISBN10
3864458358
ISBN13
9783864458354
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Am 22. September 2013, dem Tag der Bundestagswahl, feiert Angela Merkel im Konrad-Adenauer-Haus ihren Wahlsieg. Während sie von Parteikollegen umringt ist, nimmt sie einem CDU-Generalsekretär eine schwarz-rot-goldene Fahne ab und wirft sie aus dem Sichtfeld der Kameras. Diese Geste verdeutlicht Merkels Verachtung für das Land, das sie 16 Jahre lang regiert hat. Ihre Handlungen werfen die Frage auf, wessen Interessen sie tatsächlich vertritt, wenn sie nicht die deutschen. Ein Autorenkollektiv um Dr. C. E. Nyder bietet provokante Antworten und beleuchtet, wie Merkel durch zahlreiche Vertrags-, Gesetzes- und Verfassungsbrüche den demokratischen Rechtsstaat untergraben hat. Sie analysieren den Zusammenhang zwischen dem Niedergang Deutschlands und Merkels politischen Entscheidungen und zeigen auf, wie es einer überzeugten Sozialistin gelang, ins Kanzleramt einzuziehen. Zudem wird thematisiert, warum niemand, einschließlich der Wähler, sie daran hinderte, das politische System schrittweise in eine Demokratur zu transformieren. Oskar Lafontaine fasst die Situation provokant zusammen, indem er auf Merkels sozialistische Überzeugungen hinweist und die Wähler zur Verantwortung zieht.